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Ufos und geheime Technologie im Dritten Reich



Der Beginn des Ufo-Phänomens lässt sich recht genau datieren: Am 24. Juni 1947 beobachtete der amerikanische Pilot Kenneth Arnold neun ungewöhnliche Fluggeräte über den kalifornischen Bergen. "Sie flogen wie Untertassen, die man übers Wasser hüpfen lässt", beschrieb er sie. Zeitungsleute griffen dieses einprägsame Bild auf, und so war der Begriff "fliegende Untertasse" geboren. Viele Menschen lasen den Bericht und berichteten nun ebenfalls, sie hätten scheibenförmige Flugobjekte gesichtet. Meine Meinung ist es, es begann alles viel früher.
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Ein paar links Ufo Galerie
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ein Bild Ufos aus dem Zweiten Weltkrieg Im Sommer des Jahres 1922 wurde an dem ersten untertassenförmigen Flugschiff gebaut, dessen Antrieb auf der Implosionstechnik beruhte (die Jenseitsflugmaschine). Sie bestand aus einer Scheibe von acht Metern Durchmesser, über der sich eine parallel gelagerte Scheibe von sechseinhalb Metern Durchmesser befand, und darunter eine weitere Scheibe von sieben Metern Durchmesser. Diese drei Scheiben wurden in der Mitte von einem 1.80m messenden Loch durchbrochen, in dem das 2.40m, hohe Antriebsaggregat montiert war. Unten lief der Mittelkörper in einer kegelförmigen Spitze aus, von der aus ein in das Kellergeschoß reichendes Pendel für die Stabilisierung des Geräts sorgte. Im aktivierten Zustand drehten sich die untere und die obere Scheibe in gegenläufiger Richtung, um zunächst ein elektromagnetisches Rotationsfeld aufzubauen. Welche Leistungen diese erste Flugscheibe erbrachte, ist unbekannt. Es wurde jedenfalls zwei Jahre lang mit ihr experimentiert, bevor sie jedoch wieder demontiert und vermutlich in den Augsburger Messerschmidt-Werken eingelagert wurde. Finanzierungshilfen für diese Projekt tauchen unter dem Code »JFM« in den Buchhaltungen mehrerer deutscher Industriebetriebe auf Mit Sicherheit ging aus der Jenseitsflugmaschine das Vril - Triebwerk hervor, das jedoch formal als »Schumann SM- Levitator« geführt wird. Im Prinzip sollte die Jenseitsflugmaschine um sieh herum und ihre unmittelbare Umgebung ein extrem starkes Feld erzeugen, welches den davon umschlossenen Raumsektor mitsamt der Maschine und ihrer Benutzer zu einem vom diesseitigen Kosmos vollkommen unabhängigen Mikrokosmos werden ließ. Dieses Feld wäre bei maximaler Feldstärke von allen ihn umgebenden diesseitigen universellen Kräften und Einflüssen - wie etwa Gravitation, Elektromagnetismus und Strahlung, sowie Materie jeglicher Art - völlig unabhängig und könnte sich innerhalb jedes Gravitations- und sonstigen Feldes beliebig bewegen, ohne dass in ihm irgendwelche Beschleunigungskräfte wirksam oder spürbar würden.
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Dies angebliche Aufnahmen Bilder sind Fälschungen.

ein Bild Peca 3 Schrottplatz , ziemlich weite Entwicklung im Dritten Reich.
ein Bild Russisches Ufo -----------Ziviles Sky Ship Projekt --------US. Hover Projekt. Irdische Ufos. Mal eine Reihe von Nur Flüglern.


ein Bild Modelle Drittes Reich
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Dieses Flugzeug gab es wirklich.

Jetzt kommen ein paar Fälschungen.
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Diese Fotos sind Fälschungen.

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Die Foto ist eine Fälschung.

Im Zweiten weltkrieg versuchten Aliierte ein Flugobjekt der Deutschen abzuschießen, ohne Erfolg.
Wissenschaftler sagten es handelte sich um eine Rakete.






Werner von Braun... seht mal rechts im Bild.






Ein ungewöhnliches Jagdflugzeug entwarf Dr. Lippisch mit dem Typ "DM-1". Dieses kleine Flugzeug erreichte in der Versuchsphase mit Rückstoßantrieb schon eine Geschwindigkeit von 1200 Km/Std.

Das DM-1-


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Die in den Jahren 1943/44 stärker werdende Kraftstoffknappheit forderte neue Entwürfe und Antriebe. Prof. Dr. Alexander Lippisch kam auf den Gedanken Kohlenstaub oder ähnliche Kohlepräperate als Treibstoff zu verwenden. So entstand der 2. Entwurf der P.13 vom Juli 1944, ein reines Delta-Flugzeug. Zu Versuchszwecken wurde ein Versuchsgleiter mit Hilfe der Darmstädter und Münchner Studenten der Luftfahrttechnik gebaut. Dieser Prototyp erhielt die Bezeichnung DM 1.

Die DM 1 wurde in fast fertigem Zustand von amerikanischen Truppen erbeutet und fertig gestellt! Heute lagert die DM 1 in der Außenstelle des NASM in Silver Hill.



Das erste Design der Konstrukteure war das Dm-1, das in einem unvollständigen Zustand am Ende des Krieges von den Amerikanern gefunden wurde. Die ersten Arbeiten an dem Experimentalflugzeug Dm-1 wurden im November 1944 begonnen. Ein reines Dreieck mit 60° gefeilten Flächen, sollte zunächst als Segelflugzeug verwendet werden, um die Flugeigenschaften zu erforschen. Der Pilot wurde in einem Cockpit an der Unterseite der Flosse untergebracht.

Zu Anfang wurde das Dm-1 auf dem Rücken einer Siebel 204 auf eine Höhe von 7.900 m getragen, aus der das Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von 560 km/h herunter glitt. In einem späteren Stadium sollte die Dm-1 mit einer Geschwindigkeit von 800 km/h durch den Antrieb eines Raketenmotors geflogen werden. Am Ende der Geschwindigkeitsstrecke, waren- die aerodynamischen Eigenschaften dieses kleinen Einzelsitzflugzeuges so, dass eine Landeggeschwindigkeit von nur 70 km/h erwartet wurde. Die Amerikaner erbeuteten den Prototyp und führten die Tests in den USA weiter. Die resultierenden Daten wurden in das Design von vielen US-Dreieck-Flügelflugzeugen übernommen, die in den folgenden Jahren, wie der F-102 und der F-104 erschienen.





Die Daten, die von diesen Tests und von den Beratungen mit Lippisch gewonnen wurden, halfen der Flugzeugfirma Convair eine reines  Dreieck-Flügelflugzeug, die Xf-9a zu entwerfen und als erste Nation der Welt, im September 1948, zu fliegen. Als erstes vollständig gebautes Delta-Flugzeug in den USA sollte die Dm-1 Anfang 1950 im National Air and Space Museum der Smithsonian Institution in Washington, D.C. ausgestellt werden. Allerdings verblieb sie in der 'Garber Preservation, Restoration, and Storage Facility', wo sie angeblich noch heute steht.



Millitär und Ingenieure waren sehr interessiert an dem Flugzeug.

Typen: DM-1 DM-2 DM-3 DM-4
Spannweite m 6,00 bis 8,25
Länge m 6,32 bis 8,94
Höhe m 3,25 bis 4,12
Besatzung 1 Pilot sitzend oder 1 Pilot liegend
Verwendungszweck Versuchsflugzeug Überschall-Versuchsflugzeug, DM-2 mit Druckkabine Triebwerkserprobung:
Steiggeschw. km/h - 500 
Höchstgeschw. km/h bis 1.200
Landegeschw. km/h 72 bis 85
Gleitzahl 7
Triebwerk - Walther C-Raketen-Triebwerk
Leergewicht kg 375 - 2.500 ohne Triebwerk
Fluggewicht kg 460 - 11.500
Baustoffe Holz, Stahlrohr, Metall
Produktionsdatum: Ende 1945



Hier packen die Amerikaner den Prototypen vorsichtig ein.



Die Messerschmidt, schnellstes Flugzeug seiner Zeit. Flog schon mit einem Düsenaggregat. Das erste Düsenflugzeug.









Es gibt keine Beweis solcher Unterlagen nur diese Nachgemachten Fake Unterlagen.


Dieses Foto ist eine Fälschung.


Sieht doch vom Umriss den Haunebu ähnlich.


Dieses Foto ist ein Fälschung.

Anfänge der Nurflügler. Jetzt weiß man dass die Amerikaner es von den Deutschen abgekupfert haben.

FLUGSCHEIBE GEFUNDEN VON DEN RUSSEN 1945.
Leider ist das eine Fäschung.




Russland.... Flugscheibe gefunden.....Das Foto ist echt also keine Fälschung. aber die Scheibe könnte eine sein. weil sie ist ziemlich klein selbst für ein Raumschiff.



Nazi-Basis am Südpol?

von Lars A. Fischinger

Noch heute gilt die Antarktis als eines der letzten, unberührten und zum Teil unerforschten Gebiete der Erde. Eine gewaltige Landmasse, bedeckt von Eis, Gletschern, Bergen, Tälern Schnee und fest im Griff eisiger Temperaturen. Lediglich an den Küstenstreifen ist es in den Sommermonaten eisfrei und für den Menschen einigermaßen erträglich.

In der Südarktis finden sich keine menschlichen Siedlungen. Lediglich Walfänger vergangener Tage richteten sich hier Stationen ein und heute liegen dort weit verstreut Forschungsstationen und meteorologische Einrichtungen. Doch das war nicht immer so.

Weniger bekannt ist, dass die Nazis während ihrer Herrschaftszeit unzählige Expeditionen in alle Welt hinaus sandten. Oftmals getrieben vom Rassenwahn und unter Führung der Abteilung "Ahnenerbe" forschten die Nazis nach den vermeintlichen Ursprüngen der arischen Rasse und nach den Überlebenden ihres vermuteten Heimatkontinentes Atlantis.

Kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs, in den Jahren 1938 und 1939, schickte das Deutsche Reich auch eine Expedition in die Südarktis. Das Forschungsschiff Schwabenland, umgebaut zu einem Flugzeugmutterschiff, wurde von den Nazigrößen zum eisigen Kontinent entsandt. Damit begann eine heute beliebte und zum Teil ausgesprochen spekulative und verrückte Verschwörungstheorie – eine Art neofaschistische Geschichtsschreibung und -verdrehung.

Expedition zum Südpol

Die Schwabenland wurde im Herbst 1938 in den Werften von Hamburg für seine Mission in der Antarktis umgerüstet. Ein Katapult am Heck des Schiffes war in der Lage, Flugzeuge mit einem Gesamtgewicht von zehn Tonnen in den Himmel zu schicken. Eine Million Reichsmark verschlang damals der Umbau des Schiffes.

Am 17. Dezember 1938 stach die Schwabenland von Hamburg aus unter der Expeditionsleitung von Alfred Ritscher in See und erreichte am 19. Januar 1939 die Antarktis. Dort angekommen ging die Schwabenland vor Anker und die beiden mitgeführten Flugboote Boreas und Passat überflogen ein Gebiet von 600.000 Quadratkilometern von der nördlichen Küste des Kontinentes in das Landesinnere.

Die Flugboote waren mit Zeiss-Reihenkameras des Typs RMM 38 ausgestattet und nahmen mehr als 11.000 Fotos des öden und unbewohnten Gebietes auf. Dabei entdeckten sie nicht nur unvereiste Seen, sondern warfen auch unzählige kleine Hakenkreuzfahnen aus Metall ab und setzten Flaggen an der Nordküste des Kontinentes.

So sollten die Ansprüche auf das Gebiet für das Nazireich geltend gemacht werden. Eine Methode, die schon zu den Zeiten der ersten Endecker angewandt wurde. Das erkundete Gebiet wurde in Anlehnung an ihr Schiff von der Expedition "Neuschwabenland" getauft. Atlanten bezeichnet die Region bis heute als "New Schwabenland".

Heute streitet die Bundesregierung die Inbesitznahme angeblich ab. Sie hat jedoch 1952 ihr Recht unterstrichen, Namensgeber der geografischen Gebiete in der Antarktis zu sein. Das sind so ziemlich die einzigen Fakten der Antarktisexpedition des Dritten Reiches. Doch nicht für die Verschwörungstheoretiker.

"Uneinnehmbare Festung" in der Antarktis?

Zwei an der Expedition beteiligte Soldaten berichteten später, dass die Schwabenland auch nach dem Ende der Entdeckungsfahrt regelmäßig zwischen Deutschland und Neuschwabenland hin und her fuhr. Dabei brachte das Schiff angeblich enorme Mengen an Ausrüstungsgegenständen in die Südarktis. Bergbauausrüstungen, Loren, Gleisanlagen und sogar eine gewaltige Fräse zum Bohren von Tunnelanlagen durch das Eis seien Teile dieser Ausrüstung gewesen.

Verschwörungstheoretiker sind sicher, dass die Nazis eine gewaltige und geheime Basis in der Antarktis einrichteten. Einige gehen sogar soweit zu behaupten, der Geheimbund der Thule-Gesellschaft habe dort versucht, mit einer fremden Zivilisation im Erdinneren (bizarre Theorien gehen davon aus, dass die Erde hohl sei) in Kontakt zu treten.

Auch zahlreiche U-Boote sollen Geheimtechnologien der Nazis in die Antarktis gebracht haben. Vor allem zum Ende und nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges habe es einen regelrechten Run zum Südpol gegeben und hochrangige Nazis und Wissenschaftler seien samt gemeiner Projekte dorthin geflohen.

Die Vertreter dieser Spekulation berufen sich auch auf ein Zitat von Admiral Karl Dönitz, Oberkommandierender der deutschen Marine, der davon sprach, dass die deutsche U-Boot-Flotte "in einem anderen Teil der Welt" für Hitler "eine uneinnehmbare Festung" errichtete hätte. Ist das glaubhaft, und sollte das so sein, war dies wirklich in Neuschwabenland?

Geheimoperation High Jump

Doch in einschlägigen Büchern, Artikeln und Internetplattformen gehen die Spekulationen noch sehr viel weiter. Angeblich, so wird behauptet, haben die Nazis im Krieg Flugscheiben entwickelt, die wie typische UFOs aussahen. Diese wurden mit U-Booten im Geheimen nach Neuschwabenland gebracht oder flogen aus eigener Kraft dort hin.

Diese Flugscheiben des Dritten Reiches sind heute beliebter Stoff zahlloser Veröffentlichungen. Sie sollen sogar bis zum Mars geflogen sein und unglaubliche Flugeigenschaften besessen haben. Ja, selbst auf dem Mond gebe es eine Basis für diese Flugobjekte, was der Grund dafür sein soll, warum die Amerikaner ihre Mondflüge eingestellt haben.

Auch die Operation High Jump soll ein Indiz dafür sein, dass sich angeblich die Elite des Dritten Reiches inklusiv modernster Flugscheiben-Technologien in eine ultrageheime Basis in Neuschwabenland flüchtete. Im Winter 1946/47 führte die Marine der USA eine angebliche "Invasion" Neuschwabenlands durch. Legendär wurde dabei Admiral Richard E. Byrd, der das Manöver leitete.

Die Operation bestand aus 13 Schiffen wie Zerstörern und Eisbrechern, einem Flugzeugträger, einem U-Boot, 15 Transportflugzeugen und 4000 Soldaten. Am 21. Januar 1947 erreichte die Flotte die Antarktis und am 13. Februar begann das Manöver.

Kontakte zu Außerirdischen

Obwohl man einige Monate Operationsdauer einplante, wurde am 3. März 1947 der Rückzug angeordnet. Zahlreiche Flugzeuge gingen verloren und neun Maschinen blieben im Eis zurück.

Verschwörungs-Fans sind auch hier überzeugt: Hier haben die Nazis eine Basis mit fliegenden Untertassen unterhalten und die Operation zurückgeschlagen. Doch damit nicht genug, denn von hier aus sollen auch die UFOs operieren, die man heute meist als außerirdische Raumschiffe betrachtet.

Aber es seien vielmehr Nachfahren der geflohenen Nazigrößen, die am Südpol ein "letztes Bollwerk" gehen die Invasion der Alliierten unterhalten.

Teilweise wird auch behauptet, die dortigen Nazis hätten Kontakt zu Aliens. Als angebliche Beweise für solche Behauptungen werden gerne "UFO-Fotos" hochgehalten, auf denen die Flugobjekte Hakenkreuze tragen. Auch Atomtests in den Jahren 1979 und 1976 in der Antarktis seien Versuche gewesen, diese Geheimbasis zu vernichten.

BILDET EUCH SELBST EIN URTEIL; WAS IST WAHR UND WAS FIKTION!!!





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von urania iwanowski, 18.12.2013 03:38:39:
Wenn du die Wahrheit nicht kennst, was verstaendlich ist, dann schreibe auch nicht darueber.

Kommentar von Arthur( arthur.gaidahotmail.de ), 28.07.2013 05:44:34:
Die Fluhscheiben gabs wirklich ... Wurde auch meistens Alls ''Die Glocke'' bezeichnet Das mit der Nazi Basis und der fremden Zivilisation gebe ich bedenken, da es momentan Gerüchte über Reptiloiden gibt die genau diese flugeräte benutzen ! wäre möglich das die nazis die expeditionen nur unternommen haben um die Reptiloiden zu finden ! sie leben laut angaben schon viel länger alls wir auf der Erde!

Kommentar von:03.11.2012 14:44:17
jensengard-area51
jensengard-area51
Offline

Es gibt doch keine bessere Bezeichnung als Theoretiker,denn wenn es keinerelei Beweise gibt, ist alles nur Theorie. Und da es sich ja angeblich um ein Geheimnis handeln sollte, um Verschwörung der Regierungen aus, bleibt nur die Bezeichnung der Gegenseite als Versachwörungstheoretiker. OKI DOKI Heinz? Im übrigen kommt das Wort nur einmal vor. Peace.

Kommentar von Heinz( hele69t-online.de ), 24.10.2012 10:17:15:
In Deinem Text benutzt Du oft das Wort "Verschwörungstheoretiker". Damit ist der Leser bereits konditioniert, das Thema wird ins Lächerliche gezogen. Eine sachliche Auseinandersetzung ist deswegen bereits nicht mehr möglich. Seite erledigt.

Kommentar von Jensengard( Jensengardyahoo.de ), 03.03.2012 18:38:33:
Richtig Kai. Ich denke nicht das auch nur eines zum Einsatz kam. Sie waren lediglich nur Ideen auf dem Reißbrett. Es gab schon sehr Gute Flugzeugtüpen die später dann die Amerikaner übernahmen und gefährliche Raketen die viel zu spät von den Deutschen eingesetzt wurden (zum Glück es gab genug Tote). Das Vril was ich mal auf eine Foto sah, war lediglich ein schlechter scheibenförmiger Ballon. Der hätte nichts ausrichten können.Bild 8 von Oben, man sieht auf dem Bild genau die Nahtspuren vom Stoff. Aber denn noch versuchten die Amerikaner kurz nach dem Krieg Untertassen zu bauen, veilleicht glaubten sie ja an jene Zeichnungen auf dem Reißbrett und versuchten sie zu realisieren. Viele andere Fotos halte ich selbt für Fake Bilder, weil diese Bilder nach den 90 er Jahren auftauchten und nicht vorher. Somit könne all diese mit Fotomontagen Programmen ect. gemacht worden sein.



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