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Bibel - Vimanas - Erich von Däniken. (reine Spekulation!) nur zum nachdenken.
VIMANAS


Vimanas bedeutet Götter Fahrzeug….in vielen Schriften des Mahabharata beschrieben….

1923 das erste mal untersucht und in Technische Daten ausgewertet, was in dem derzeitigen Entwicklungs Standart möglich war….Heute sind wir sind wir in der Lage mehr davon zu verstehen und gehen davon aus das kein Zweifel besteht das diese Vimanas echt sind und das die Niederschriften durch die Schreiber der Wahrheit entsprechen….



Ein  kleiner Teil der Schriften.



Einige Zeichnungen von 1923 und danach einige übersetzte Schriften.




















In dieser Erzählung (dem sog. Indralokâgamanam), bringt die Gottheit Indra den Helden Arjuna in den Himmel, um ihn dort mit göttlichen Waffen auszustatten Dort heißt es zum Beispiel:

Und mit Matali [Anm.: der göttliche Wagenlenker] kam plötzlich im Lichtglanze der Wagen an, Finsternis aus der Luft scheuchend, und erleuchtend die Wolken all, Die Weltgegenden anfüllend mit Getöse, dem Donner gleich“„Auf dem Wagen sodann stieg er [Anm.: Ardschuna], glänzend so wie des Tages Herr. Mit dem Zaubergebild führ er, dem Sonn-ähnlichen Wagen nun, Dem Himmlischen, empor freudig, der weise Spross aus Kuru´s Stamm. Als er nun dem Bezirk nahte, der unsichtbar den Sterblichen, Erdewandelnden, sah Wagen, wunderschön´ er zu Tausenden. Dort scheint Sonne nicht, Mond nicht, dorten glänzet das Feuer nicht, Sondern in eigenem Glanz leuchtet allda, durch edler Taten Kraft, Was in Sternengestalt unten auf der Erde gesehen wird, Ob großer Ferne gleich Lampen, obwohl es große Körper sind

Ein Text des Sehers Ma­harshi Bharadwaja

 Ein Text des Sehers Ma­harshi Bharad waja wurde von der Internationalen Akademie für Sans­krit-Forschung in Mysore (Indien) übersetzt... Ein Apparat, der sich aus innerer Kraft bewegt  wie ein Vogel, ob auf der Erde, im Wasser oder in der Luft, heißt Vimana...“ welcher sich bewegen kann im Himmel, von Ort zu Ort . . . Land zu Land, Welt zu Welt. ... ist ein Vimana genannt durch die Priester der Wissenschaften. . Das Geheimnis, fliegende Apparate zu bauen. . die nicht brechen, nicht geteilt werden können, kein Feuer fangen . . . . und nicht zu zer­stören sind .. . . Das Geheimnis, fliegende Apparate stillstehen zu las­sen. . . Das Geheimnis, fliegen­de Apparate unsichtbar zu machen.. . . Das Geheimnis, Geräusche und Gesprä­che in feindlichen, fliegenden Appa­raten mitzuhören. . . Das Geheimnis, Bilder vom In­nern von feindlichen, fliegenden Ap­paraten festzustellen.. . Das Geheimnis, die Flugrich­tung von feindlichen, fliegenden Ap­paraten festzustellen.. . Das Geheimnis, Wesen in feindli­chen, fliegenden Apparaten bewusst­los zu machen und feindliche Apparate zu zerstören .

 Weitere Kapitel der Überlieferung gehen noch mehr ins Detail und be­schreiben z. B. die Kleidung der Astronauten. Waffen und Kriege von Soldaten und Städte, Unsichtbare Vimanas, Waffen die eine Atombombe gleichen. Von 16 aufge­zählten Metallen und Legierungen zur Konstruktion der Vimanas sind uns nur 3 in der Übersetzung bekannt. Auch in den Texten des Vaimanika Sastra, die von Maharsi Bharadwaja zusammengestellt wurden (aus dem 3. bis 7. Jh. n. Chr.), ist von Flugma­schinen die Rede, die von einer uni­versellen Kraft Energie bezogen. Anderen Berichten nach sollen die Vimanas „azurblauen Wolken in Form von Ei­ern oder Kugeln“ ähnlich gesehen haben.


Vimanas im Krieg

Bericht im Mahabharata (Buch Karnaparvan)

"Wir sahen etwas am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke ähnelte, wie die grausamen Flammen brennenden Feuers. Aus dieser Masse tauchte ein ungeheures, schwarzes Vimana auf, das grell leuchtende Geschosse abfeuerte. Das Geräusch, das es beim Anflug auf die Erde machte, klang wie tausend Trommeln, die zur gleichen Zeit geschlagen werden. Das Vimana näherte sich mit unvergleichlicher Geschwindigkeit dem Boden und warf dabei tausende gold glänzende Geschosse, begleitet von heftigen Explosionen und hunderten Feuerrädern. Es herrschte eine schreckliche Panik. Pferde, Kriegselefanten und tausende Soldaten wurden durch die Explosionen getötet. Die in wilder Flucht begriffene Armee wurde aber von dem schrecklichen Vimana solange verfolgt, bis sie vollkommen ausgelöscht war."

Ist dies ein Produkt der Phantasie? Ich glaube nicht…

Der obige Text aber ist äußerst sachlich. Der Erzähler bringt Vergleiche an, da er das gesehene nicht recht in Worte fassen kann. So sagt er: " Wir sahen *etwas* am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke *ähnelte* " oder das Geräusch ... "klang *wie* tausend Trommeln..." Er beschreibt etwas ihm grundsätzlich Unbekanntes und *muss* dazu Vergleiche der ihn umgebenden Welt (Wolken, Trommeln) benutzen. Als sich dann ein Flugkörper zeigt, nennt er ihn "vimana". Auch das ist logisch, denn wer außer den Göttern könnte auch sonst solche Apparate bauen. Und die Flugmaschinen der Götter hießen nun mal "vimana". Den "trommelnden" Klang des Vimanas könnte man vergleiche mit einen Hubschrauber machen. Oder Ähnlichkeiten aus der Erzählung von Hesekiel.

Ich möchte Hesekiel mit dem Auftauchen der Erscheinung im Mahabharata vergleichen:


Zuerst noch mal die Version des Mahabharata: "Wir sahen etwas am Himmel, dass einer scharlachroten Wolke ähnelte, wie die grausamen Flammen brennenden Feuers. Aus dieser Masse tauchte ein ungeheures, schwarzes Vimana auf..."

Und nun Hesekiel, altes Testament:

"Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her, eine mächtige Wolke und loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her, und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer" [Hesekiel 1.4]

Die Parallelen sind meiner Meinung nach klar erkennbar. In beiden Fällen wird eine Mischung aus Feuer und Wolke beschrieben, aus der schließlich ein Fluggerät auftaucht.

"Und während der scharfsinnige Gudakesha (Arjuna) darauf gespannt war, kam der leuchtende Wagen an, gelenkt von Matali. Finsternis aus dem Himmel scheuchend und die Wolken zerfetzend, erfüllte er den ganzen Raum mit einem Brüllen wie der Donner einer Monsunwolke."

Die Verbindung zwischen dem Flugkörper und den Wolken wird hier deutlicher: Das Objekt durchbricht offenbar die Wolkendecke und vielleicht entstand so der Effekt einer feurigen Wolke, der in den beiden vorhergehenden Zitaten beschrieben wurde.


Andere Textstellen, die auf den Einsatz moderner Waffen schließen lassen. Eine dieser Waffen ist zum Beispiel die so genannte "furchtbare Agneya-Waffe, ein hell leuchtendes Geschoss rauchlosen Feuers, ähnlich einer langen, spitzen Spindel" Der Name "Agneya" dürfte dabei von "Agni", dem indischen Gott des Feuers, stammen. Hier haben wir den Fall einer direkten Beschreibung und des Aussehens der Waffe: "ähnlich einer langen, spitzen Spindel". Beim Einschlag dieser Waffe soll sich jedenfalls folgendes abgespielt haben:

"...Ungestüme Winde begannen zu blasen. Wolken brausten aufwärts. Staub und Gestein regneten in Schauern herab. Vögel krächzten wie verrückt. Es war, als seien die Elemente losgelassen. Die Sonne drehte sich im Kreise. (andere Übersetzung: die Sonne schien zu flackern in den Himmeln) Von der Glut der Waffe versengt, taumelte die Welt im Fieber. Elefanten waren von der Hitze angebrannt und rannten wild hin und her, um Schutz vor der entsetzlichen Gewalt zu finden. Das Wasser wurde heiß, die Tiere starben, der Feind wurde nieder gemäht, und das Toben des Feuers ließ die Bäume wie bei einem Waldbrand reihenweise stürzen. Die Elefanten brüllten entsetzlich und sanken in weitem Umkreis tot zu Boden. Die Pferde und Streitwagen verbrannten, und es sah so aus wie nach einem Brand. Tausende von Wagen wurden vernichtet, dann senkte sich tiefe Stille über das Meer. Die Winde begannen zu wehen und die Erde hellte sich auf. Es bot sich ein schauerlicher Anblick: Die Leichen der Gefallenen waren von der fürchterlichen Hitze verstümmelt, das sie nicht mehr wie Menschen aussahen. Niemals zuvor haben wir solch eine grauenvolle Waffe gesehen und niemals zuvor haben wir von einer solchen Waffe gehört."

Was - um alles in der Welt - kam hier zum Einsatz? Kann mir nicht vorstellen das schlichte Brandpfeile oder mittels Schleuder verschossene Brandsätze gemeint sind. Die Aussage "Wolken brausten aufwärts. Staub und Gestein regneten in Schauern herab." lässt am ehesten an eine starke Explosion denken. Daraufhin setzte offenbar eine Art Druck- und Hitzewelle und/oder ein Feuersturm ein, der Mensch und Tier tötete. Wiederum ist die Beschreibung sehr sachlich und anschaulich. Es werden sogar Details erwähnt, wie die Elefanten, die Feuer fingen, das Wasser, das heiß wurde oder die "reihenweise" umstürzenden Bäume. Alles wäre jedenfalls nur beim Einsatz Moderner Waffen so zu erwarten. Das Geschoss wird direkt von einem Vimana abgefeuert.

"Gurkha, in seinem machtvollen, schnellen Vimana fliegend, schleuderte ein einzelnes Geschoss, geladen mit der gesamten Macht/Kraft des Universums, gegen die drei Städte der Vrishnis und Andhakas. Eine Weisglühende Säule aus Rauch und Feuer, so hell wie tausend Sonnen... Ein eiserner Blitz, ein gigantischer Bote des Todes, der die gesamte Rasse der Vrishnis und Andhakas in Asche verwandelte. Die Leichen waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Haare und Nägel fielen den Überlebenden aus. Töpferwaren brachen ohne offensichtlichen Grund und die Vögel wurden weis/bleich (?)Nach einigen Stunden waren alle Nahrungsmittel vergiftet. Der Blitz zersetzte sich und wurde zu feinem Staub. Um diesem Feuer zu entkommen, warfen sich die Soldaten in Flüsse, um sich und ihre Ausrüstung zu waschen."
[Text aus Mahabharata]
Hier haben wir recht genaue Beschreibungen der Auswirkungen der erwähnten Waffe. Was auch immer hier beschrieben wurde, die Ähnlichkeit mit den Auswirkungen einer atomaren Explosion sind offensichtlich:

"Eine Weisglühende Säule aus Rauch und Feuer, so hell wie tausend Sonnen..."
anschließend werden die Auswirkungen beschrieben: Menschen wurden in Asche verwandelt, andere Leichen "waren bis zur Unkenntlichkeit verbrannt". Von der Hitze ausgeglühtes Geschirr zerfällt bei der geringsten Berührung. Die Nahrungsmittel wurden verseucht. Eine Wolke aus radioaktivem Staub legt sich über das Gebiet ("der Blitz ... wurde zu feinem Staub" Man sieht Soldaten in der Nähe der Katastrophe, die sich in nahe liegende Flüsse flüchten. Aber ist es hier wirklich das Feuer, was die Soldaten in die Flüsse treibt? Warum sollten sie dann sich und ihre Ausrüstung *waschen* ? Doch was hier zunächst widersinnig erscheint, ergibt durchaus einen Sinn, wenn man es mit "modernen Augen" betrachtet. (Atomexplosion) Soldaten, die aus einem verseuchten Gebiet kommen, besteht die wichtigste Entseuchung zunächst im *Waschen* mit Wasser, inklusive Ausrüstung versteht sich. Der radioaktive Staub muss schließlich entfernt werden.

. Die Arjuna - Geschichte ist eigentlich wieder ein Komplex für sich, denn auch dort kommen wieder "fliegende Wagen" etc. vor. Ich möchte hier aber nur auf eine Einzelheit eingehen: Arjuna erhält von Gott Indra den Auftrag, gewisse Daemonen zu vernichten, die "Nivatakavacas" genannt werden. Eben dieses Wortungetüm übersetzte der Indologe van Buitenen mit "gekleidet in luftdichte Rüstungen" und er selbst meint dazu, wenn auch scherzhaft, dass hier wohl nichts anderes als Raumanzüge gemeint ein können. (ni=Negation/in/darin/innen; vata=Luft/Wind; kavaca=Ruestung/Harnisch)

Der Kampf mit dem Saubha-vimana

Nun sei hier noch einmal die fliegende Festung "Saubha" erwähnt. Die Schilderung des Angriffes auf die Stadt Dvaraka findet sich sowohl im Mahabharata als auch im Bhagavata - Purana in ähnlicher Form. Der schon oben erwähnte "Shalva", ein Gegenspieler Krishnas, hatte sich also von "Gott" Shiva das Saubhapura-vimana besorgt, und nutzte die Abwesenheit Krishnas zu einem Angriff auf dessen Hauptstadt.

Hier die etwas umfangreichere Fassung des Bhagavata - Purana:

"Shalva belagerte Dvaraka mit einer gewaltigen Armee, o berühmter Bharata. Er machte die Parks der Stadt und die Gärten völlig dem Erdboden gleich. Er verlegte seine Basis in die Luft über der Stadt und kämpfte. Er zerstörte die Stadt mit ihren Türmen, Toren, Villen, Galerien, Terrassen und Ruheplätzen noch weiter. Vernichtende Waffen regneten aus diesem schrecklichen Vimana herab.
Riesige Steine, Bäume, Donnerkeile, Schlangen und ein Regen aus Kies fielen heftig herab. Fürchterliche Wirbelstürme fegten durch die Stadt; die Himmelsrichtungen wurden von dickem Staub verfinstert.
So wie die Erde einst unter die Geisel von Tripura* gezwungen worden war, so wurde die Stadt Krishnas durch Saubha einer extremen Verwüstung unterworfen, ohne jeden Aufschub und ohne Aussicht auf Hilfe."
[Bhagavata-Purana, Buch 10, Kapitel 76, Verse 9 - 12]

* Tripura: wörtlich "Drei Städte". Gemeint sind drei im Himmel befindliche Städte, die durch Gott Shiva zerstört worden sein sollen.
Den Truppen der Stadt Dvaraka gelingt es trotz des überraschenden Luftangriffes, die Stadt gegen die Bodentruppen Shalvas zu verteidigen. Doch der Kampf gegen das Saubha-vimana erweißt sich als nicht ganz so einfach, denn:
"Der von Maya erbaute Luftwagen Saubha war jedoch ein so wunderbar konstruierter Apparat, dass er manchmal in einer viel zahl  und manchmal einzeln erschien und zeitweise unsichtbar war. Für die Feinde erschien er sehr schwierig, ihn auszumachen, oder seine Eigenschaften zu erfassen und wo er sich denn nun befand. Manchmal war das Saubha am Boden, manchmal flog es zum Himmel; zeitweise ruhte es auf dem Gipfel eines Berges, manchmal schwamm es auf dem Wasser. Zuweilen wirbelte es herum wie ein Feuerbrand und hielt an keinem Ort inne - (und war daher unmöglich zu lokalisieren).
So schossen die Führer der Yadava - Armee auf jede dieser Stellen, an denen Shalva mit seinem Luftwagen Saubha und dessen Soldaten in Erscheinung trat, Pfeile ab.
Mit seiner schwebenden Stadt Saubha und seiner Armee geriet Shalva in starke Bedrängnis durch die von den Yadava - Feinden abgeschossenen Pfeile und verzagte - Pfeile, die das, was sie trafen, gleich dem Feuer der Sonne verbrannten..."Schließlich greift Krishna selbst, der gerade heimkehrt, in den Kampf ein und Shalva flieht. Krishna verfolgt mit seinen Truppen die "Daemonen" und stellt schließlich Koenig Shalva erneut zum Kampf. In die Defensive gedrängt, greift Shalva erneut zum Mittel der Unsichtbarkeit:
"Daraufhin wurde Shalva unsichtbar,... durch Zauberei verborgen, und ich war höchst verblüfft."
Die Verblüffung währt jedoch scheinbar nicht lange, denn:
"Schnell lud er einen Pfeil, der durch Aufspüren von Schall vernichtete... All die Danavas... wurden von den sonnengleich leuchtenden Pfeilen getötet, die durch Schall ausgelöst wurden."

 [Aus dem Text des Mahabharata]

Doch auch diese Waffe genügt noch nicht, die fliegende Festung zu vernichten. In der Schilderung eines anschließenden Gegenangriffs findet sich folgende, aufschlussreiche Stelle, bei der die Übersetzer, in offensichtlichem Unvermögen, die Aussagen noch irgendwie in alte Strickmuster zu zwängen, gezwungen waren, z.Z. modernere Begriffe zu verwenden:
"Er schleuderte auf mich Raketen (rockets), Wurfgeschosse (missiles), Speere, Spieße, Streitäxte, dreispitzige Wurfspieße, Flammenwerfer (flame throwers) - pausenlos."


Nach einigem Hin- und Her greift Krishna schließlich zu seiner, so wörtlich "Lieblings-Feuerwaffe, die jeden töten konnte". Diese Waffe trägt den Namen "Sudarshana" und wird als eine Art Diskus beschrieben.
"Und die Erscheinung von Sudarshana, als er in den Himmel flog, glich der mit einem Hof umgebenen Sonne, am Ende eines Äons. Er näherte sich der nunmehr glanzlosen Saubha - Stadt (bzw. -Festung) und hoch droben zerspaltete er sie in zwei Teile... Durch die Wucht des Aufschlags von Sudarshana entzweigerissen, fiel sie herab, wie einst die durch den großen Gott (Shiva) vernichteten 'Drei Städte'
"Die Bewohner der Welt von 'Nezah' essen Sträucher und Pflanzen, die sie nicht sähen müssen. Sie sind von kleinem Wuchs und haben anstelle der Nasen nur zwei Löcher im Kopf, durch welche sie atmen... Auf ihrer Welt sieht man eine rote Sonne." [Kabbala]

Vaicampayana sprach: "Nachdem die Lokopalas verschwunden waren, begann Arjuna - der Töter aller Feinde - zu überlegen, Oh Herrscher des Vehikels von Indra! Und als Gudakeça, begabt mit großer Intelligenz, darüber nachdachte kam das Vehikel, mit großem Glanz strahlend, gelenkt von Matali,
die Wolken teilend und das Firmament erleuchtend und das Himmelsgewölbe erfüllend mit seinem Geknatter, tief wie das Getöse von mächtigen Wolkenmassen.
Schwerter, und abscheuliche Dinge von furchtbarer Form, und Streitkolben von schrecklicher Art, und geflügelte Speere von himmlischer Pracht, und Blitze von hellstem Glanz, und Donnerschläge, und Tutagudas, ausgestattet mit Rädern und funktionierend durch atmosphärische Ausdehnung und laute Geräusche verursachend, wie das Geknatter von großen Wolkenmassen, waren auf dem Vehikel. Und dort waren außerdem auf dem Vehikel grimmige riesenhafte Nagas mit feurigen Mündern, und Unmengen von Steinen, weiß wie Kumuluswolken. Und das Vehikel wurde gezogen von zehntausenden Pferden goldenen Farbtons, verfügend über die Geschwindigkeit des Windes. Und ausgestattet mit der Fähigkeit zur Täuschung [Blendwerk], wurde das Vehikel mit solcher Geschwindigkeit gezogen, dass das Auge kaum noch sein Vorankommen mitverfolgen konnte.
Und Arjuna sah auf dem Vehikel die Flagge, genannt Vaijayanta, in leuchtendem Glanz, dem Farbton des Edelsteins [Smaragd] ähnelnd order dem des dunkelblauen Lotus, und ausstaffiert mit goldenen Ornamenten,
und gerade wie der Bambus. Und er, der mächtig bewaffnete Sohn des Pritha, erblickte einen Wagenlenker, ausgeschmückt in Gold, auf dem Vehikel sitzend, das er als zu den Himmelsbewohnern gehörend ansah.
Matali, der Wagenlenker des Cakra, Arjunas Worte hörend, bestieg dann sein Vehikel und kontrollierte die Pferde. Arjuna, leuchtend wie die Sonne selbst, stieg empor auf das himmlische Vehikel.
Und der Kuru Prinz, begabt mit hoher Intelligenz, kreuzte mit frohem Herzen,
auf dem himmlischen, wie die Sonne strahlenden Vehikel mit außergewöhnlicher Leistung, durch das Firmament Und nachdem er unsichtbar für die Sterblichen der Erde geworden war, erblickte er tausende von Vehikeln außergewöhnlicher Schönheit. Und in dieser Region war weder Sonne noch Mond noch Feuer um Licht zu geben, aber es strahlte in einem eigenen Licht von selbst, erzeugt aufgrund lebensloser [asketischer] Leistung.
Und diese brillanten Regionen, die von der Erde aus in Form von Sternen gesehen werden, wie Lampen (im Himmel) - so klein in Konsequenz ihrer Entfernung, obgleich sehr groß - wurden von dem Sohn des Pandu erblickt, stationiert in ihren jeweiligen Plätzen, voll von Schönheit und Glanz und selbst strahlend mit Pracht.
Diese, Oh Sohn des Pritha, sind Kardinalseiende [Hauptsterne], stationiert in ihren jeweiligen Plätzen. Es sind diese, die Du gesehen hast, Oh Erhöhter,
als Sterne von der Erde!"

Noch ein paar Zeichnungen von Vimanas.


 










Stellt ein Vimana da mit Rädern.


 Abbild eine Himmels Stadt



Könnte doch durch aus möglich sein...





Götter der Vimana.
Schon seltsam das die Götter blaugrau gemalt wurden. Alienalarm.



















Erich von Däniken-Ezechiel
Erich von Däniken-Ezechiel Teil 1 - MyVideo
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Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von Olaf( olaf.geislergmx.net ), 28.11.2013 um 22:39 (UTC):
Kakiss
Toll beschrieben, so denke ich auch und nicht anders.
Hätte ich genug Geld würde ich ein Film draus machen, damit die Menschen mal die Augen öffnen.

Kommentar von Bottega Veneta Handbags Each individual voyage starts off with( pumchgfgmail.com ), 06.09.2013 um 04:57 (UTC):
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Kommentar von bobermann( susanne-brandlt-online.de ), 25.08.2011 um 20:07 (UTC):
Spitze

Kommentar von Kakiss( Bekomschnet.de ), 21.09.2010 um 21:31 (UTC):
Habe mir nun alles angeschaut.
Schöner Schlusssatz
Ich bin ebenfalls der Meinung dass eine Sache die andere nicht "ausshebeln" muss.
Gott ist unromantisch und "wissenschaftlich" beschrieben nichts anderes als ein nicht organsiches (bzw. materielles) Wesen dass durch blossen Willen sämtliche Energie "manipulieren" kann.
(Manipulieren in Klammern da eben lat. Hand).

Aber weg von Religion hin zu den ganzen Ausserirdischen.
Ich persönlich frage mich immer warum "unseren" Vorfahren immer so wenig zu getraut wird.
Wieso sollen diese nicht schon vor tausenden vor Jahren selbst Hochkulturen mit Technik entwickelt haben.
Weil im Mittelmeerraum Steinzeit war muss es ja nicht auf anderen Kontinenten gleich gewesen sein.

Und es ist ja allgemein hin bekannt.
Geht eine Kultur unter, so auch ihr Wissen.
Würde mit uns auch passieren, CD-Rom, Computer, Papier.
Alles wäre schnell weg.
Nur was wir in Stein meisseln würde überdauern
Sieht man auch mit den Römern/Griechen.
Obwohl sie so groß waren, alles dokumentiert haben, einen so gigantischen Einfluss hatten/haben und ihre Nachfahren heute noch leben, ist von der Antike ins Mittelalter bis heute doch so viel vergessen und verloren.

Da fällt mir auch Einsteins Aussage zu den Waffen im vierten Weltkrieg ein

Den Fund in Griechenland kann man auch auf diese art erklären.
Wenn jemand das Wissen hat so ein Gerät zu basteln, hat er eventuell auch den Kopf dazu ein Instrument zu bauen mit dem er alle Planeten sehen oder errechnen kann.
Da muss keine andere Macht im spiel gewesen sein.
Sondern der Mensch selber.

So auch besser erklärt der Hubschrauber.
Aus dem Weltraum, mit Proppelern?

Eher eine technisch besser ausgestattete Kultur die eine andere Besucht.
Dazu sei auch kommentiert dass schlechtere Technologie nicht heisst dass diese Menschen dumm waren.

Auf jeden Fall glaub ich an die Fähigkeit der Menschheit
Wobei ich ja sage dass wir heut zu Tage noch im tiefsten Mittelalter sind, nur mit besserer Technik.
Da beneide ich die Menschen aus der Zeit der Früh-Antike und ähnlich.
Die waren geistig doch viel eher auf zack.




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