Home Area 51 EINLEITUNG Artefakte
Artefakte und Bilder 0
Artefakte und Bilder 1
Artefakte und Bilder 2
Artefakte und Bilder 3
Artefakte und Bilder 4 + Botschaften
Artefakte und Bilder 5 + Botschaften
Hightech der Antike
Aufklärung von Pseudowissenschaft
Aufklärung von Pseudowissenschaft 2
Aufklärung von Pseudowissenschaft 3
Bibel - Vimanas - Erich von Däniken. (reine Spekulation!) nur zum nachdenken.
Nazca-Linien-Ica-Steine
Icasteine Teil 2
Pyramiden der Welt und Geheimnisse von Ägypten.
Die Pyramide - Entstehung eines Weltwunders
Versunkene Städte
Sternenstraßen und Himmelsbilder.
Osterinsel
Rätsel der Vergangenheit - seltsame Bauten
Kalender von alten Kulturen
Gab es einst Leben auf den Mars?
Disclosure Project
Ufos und geheime Technologie im Dritten Reich
W.T.C 11,09,2001
Schneller als das Licht?
Gästebuch
Counter
Pyramiden der Welt und Geheimnisse von Ägypten.

Ein Muschelbett in der Wüste.Also war der Meeresspiegel mal höher vor Jahrtausenden.

Der Sphinx


mehrere Sphingen


Ägypten ist übersät von Sphingen, einige mit  Widderköpfen, ander mit Menschenköpfen.




Stiermumien

Hier wurden sie vermutet..man fand einige riesige Sargophage.
Man öffnete sie, aber man fand nur alten klebrigen Bitumen und zerhackte Knochen.
Man schätzte das Gewicht des Sargopha auf ca 70 Tonnen und der Deckel auf  20 Tonnen.
Wohlgemerkt es ist eine Schätzung.
Die Tunnel sind im Hauptgang garnicht so eng, so das man die Sargophage sehr gut drehen konnte und in die Nischen herablassen konnte.




Der riesige Sargopha



Pyramiden der Ägypter.

"Bevor es Pyramiden gab".
Für die Grabstätten der ersten Pharaonen wurden Schächte in den Boden Getrieben.
Über den Grab erhob sich ein Gebäude aus Lehmziegeln, die so genannte Mastaba.




Die erste Pyramide.
Unter König Djoser, einem Pharao im Alten Reich, hatte der Wesir und Architekt Imhotep den Einfall,
sechs abgestufte Mastabas übereinander zu bauen. So entstand auf diese Weise die erste Pyramide in Stufenform. Sie ist 60 m hoch, 121m lang, und 109 m breit. Wie bei den Mastabas liegt die Grabkammer im Boden. Allerdings ist sie nun aus Stein erbaut. 100 jahre später wurde die Knickpyramide gebaut für Snofru in Meidum. Da die Berechnung vom _Bau dieser Pyramide nicht stimmten,  mussten sie die Pyramide abknicken. Dann ließ er eine dritte Pyramide bauen. Die Rote Pyramide. Sie gild als klassisches Vorbild aller Pyramiden.


Pyramieden der Welt


2600 v.Chr. Stufen Pyramide


Rote Pyramide

ein Bild
gleiche Epoche echte Pyramide
ein Bild
Knickpyramide
ein Bild
Die drei Pyramiden von Gizeh


Meroe Pyramiden bei Shendi


Abusir Pyramide von Sahure


Pyramiden von Jebel Barkal

Ein paar andere Baustil ähnliche Bauwerke.


Pyramide von Helliniko 4715 Jahre alt

ein Bild
Monte Alban Olmekenstadt 1000 v.Chr.
ein Bild
Tenneriffa 600 v.Chr.
ein Bild
Palenque Mexico
ein Bild
Uxmal Mexico
ein Bild
Chichenitza Mexico
ein Bild
Nischen Pyramide



ein Bild
Teotihuacan Plattformen und jeweils am ende eine Pyramide.
ein Bild
Chinesische Pyramide aus Xian sieht der Sonnen Pyramide in Mexiko Sehr ähnlich, obwohl sich diese Kulturen niemals getroffen haben konnten.
ein Bild
China Hong Shan Pyramide 5000 Jahre alt älter als die meisten in Ägypten wenn sie nicht die älteste überhaupt ist.
ein Bild

Man glaubt dass es eine Pyramide in Bosnien gibt. Man glaubt 11 Beweise dafür gefundenzu haben.

ein Bild
Indochina Pyramide mit Türmen.


Indische Pyramide



ein Bild
In Axum fand man diese hohen Steine, die sehr viele ähnlichkeiten haben, mit unseren Hochhäusern.
ein Bild
Kleine Schautafel von Pyramiden

ein Bild
Selbst die Sterne sollen die Alten Ägypter inspiriert haben. Pyramiden in Form vom Oriongürtel?


Die Cheops Pyramiede und ihr Geheimniss vom Gantenbrinkschacht, immer noch nicht gelüftet....

Bau der Pyramieden in Ägypten.



Für den Bau der Pyramiden wurden Riesige tonnenschwere Steine flussabwärz befördert..




Steinbearbeitung.


Holzkeile werde nass gemacht, quellen auf und und brechen den Stein.

Bearbeiten vom harten Gestein.(zersägen bzw.zerteilen)



Image and video hosting by TinyPic

Mörtelherstellung Putzherstellung
Image and video hosting by TinyPic

Handwerker im Alten Ägypten.

Steinmetze Steinbearbeitungen.



Lehmabbau und Ziegefertigung.



Model eines Arbeiterhauses bevor es zum tatsächlichen Bau dies Hauses kam.
Hausmodell aus einem prädynastischen Grab in el-Amrah, das einen Lehmpatzen-Bau darstellt.


Arbeitsgeräte

Kupferwerkzeuge, die in Gizeh gefunden wurden



Verwendung eines Röhrbohrers


Bohrtechnick mit einen Bogenbohrer


Andere Handwerker die wichtig waren für den Pyramidenbau.
Die Zwei Männer plätten um 2400 v. Chr.  Fasern von Papyrus, wichtig für Baupläne und Materialauflistungen. ( Logistik ) und natürlich für den Beruf Schreiber.



Metalbearbeitung Schmelzen von Kupfer, dann Gärberei und Seilerei.


Seilerei
Erste Darstellung einer Seilerei in Ägypten


Schreinerei Holzbearbeitung für Baugerüste bis hin zu Möbel.


Holzhandwerker mit Säge und Bohrer (Grab des Ti in Sakkara; 5. Dyn., 2500-2350 v. Chr.).


Dann gibt es noch den Tranzport Trupp, der schwere Steine und andere schwere Dinge, wie Skulpturen oder Obelisken tranzportierte.
Darstellung eines Statuentransports aus dem Grab des Djehutihotep.


Ganz wichtig für den Bau der Pyramiden war die Landwirdschaft, die Bierbrauerei und die Bäckerrei. Weil die massen an Arbeitern, mussten ja auch versorgt werden.
Brotbäckerei




Landwirtschaft.


Bierbrauerei.

Dann gibts noch den Beruf Maler. Der halt die schönen Bilder an Tempeln und anderen Wänden malt.
Maler der Grabkammer des Rechmirê.


Und noch etwas ab einer bestimmten Zeit kannten die Ägypter das Rad. nämlich vor 3286 Jahre um es exakt genau zu sagen, wenn nicht sogar schon viel früher. Was wiederum die Möglichkeit zeigt, dass sie das Rad auch  andersweitig einsetzten. ( "für den Bau der Pyramiden." )



Rad-herstellung im Alten Ägypten.
Wagenbauer, Grab von Aba, Theben.

Radherstellung in Sakkara.


Relief von Amarna, Ägypten, ca. 1345 - 1335 v. Chr.
Also 3357 Jahre alt.


Noch 2 Bilder.




Wie ich dieses Rad einordnen soll, weiß ich nicht genau.




Möglichkeit eine Pyramide zu erichten.

Auch eine Idee wie man die Pyramiden errichtete. Es gab viele Theorien aber die kann man zu 80 % abwegen.
Es gibt aber Eine die ist plausibel und sie würde das benötigte Material einer Rampe gänzlich weglassen.
Eine Innere Rampe. Es gibt sogar Wärmeaufnahmen die das bestätigen und man fand soger Beweise dafür. in einer Pyramide, nähmlich den Korridor einer Rampe.

Image and video hosting by TinyPic

Image and video hosting by TinyPic
www.kopp-online.com/drucken.html;jsessionid=D260BC9853508E55CBB0D896B984FBAC
Link ist von 2008
bazonline.ch/wissen/technik/Cheopspyramide-wurde-von-innen-nach-aussen-gebaut/story/20440654
Link ist von 2009
Inzwischen wurden die Wärmeaufnahmen bereits gemacht.


Die Handwerker und Arbeiter hatten sogar eine eigene Stadt.




Viele Könige bauten keine Pyramiden sonder liegen im Tal der Könige.Der Grund war es, es gab viele Grabräuber die trotz Vorsichtsmaßnahmen die Pyramieden plünderten.















Einige Arbeitsgeräte.





Mit einem ähnlichen Gefäß wie die Wasseruhr, konnte man an manchen Sachen das Gewicht bestimmen.



Mit diesen Arbeitsgeräten sollen damals die Ägypter in der Lage gewesen sein hartes Gestein wie Granit zu bearbeiten.


Kernbohrung im alten Agypten?????.. Ja es ist eine Tatsache.
Kernbohrung gab es bereits in der Steinzeit.
Steine aus Ägypten.


Moderne Bohrröhre.


Bohrexperiment

Ein Bohrexperiment, das Stocks 1999 mit einem Drillbohrer an Rosengranit in Assuan durchführte, ist von besonderem Interesse.  Das Ziel dieses Experiments war es, seine Theorie zu belegen, dass für Bohrungen in Granit nur kleine Gruppen von zwei oder drei Handwerkern nötig waren.  Für das Experiment verwendete Stocks einen kupfernen Bohrzylinder mit einem Durchmesser von acht Zentimetern, eine hölzerne Triebstange, auf der der Bohrzylinder auf gepfropft war, ein Bogen mit Seil zum Antrieb des Bohrers. Als Gewicht diente ein Stein aus Sandstein. Angetrieben werden sollte der Bohrer von drei einheimischen Handwerkern: Je ein Arbeiter an jedem Ende des Bogens zum Antrieb des Bohrers, während der dritte Mann den Gewichtsstein hielt Als erster Arbeitsschritt wurde mit einem Hammer aus Dolerit eine Fläche auf dem Granitblock eingeebnet und mit Hilfe des Bohrzylinders eine Markierung auf der Fläche gemacht. Diese wurde dann vertieft, so dass der Bohrzylinder positioniert werden konnte, um den Bohrvorgang zu starten. Gebohrt wurde sowohl im als auch gegen den Uhrzeigersinn, wobei als Schleifmittel trockener Sand beigefügt wurde.  Es wurden 250 Gramm Schleifmaterial verbraucht, um einen Kubikzentimeter Stein aus dem Granit herausbohren zu können. Wie das Schleifmittel beim Bohrvorgang wirkte, beschrieb schon 1912 Uvo Hölscher. Wenn sich nun ein scharfes Schmirgelkorn seitlich in das weiche Kupfer der Krone eingedrückt hat und nun mit rundum gerissen wird, so schneidet es eine schwache Rille in das Gestein, welche bei den folgenden Umdrehungen von demselben Korne vertieft wird, bis entweder das Korn aus seiner Fassung springt oder zermalmt wird, oder aber bis der Bohrer aus dem Loch gezogen wird, damit man das Bohrmehl beseitigt. Das von Stocks in Assuan ausgebohrte Loch verjüngte sich in Richtung des Bodens, wobei der Bohrzylinder einen Bohrkern ausbohrte, der an der Spitze schmaler war als an seinem unteren Ende. Der Bohrkern wurde durch zwei in den Spalt zwischen Kern und Wand des Bohrloches nebeneinander platzierte Meißel in einem Stück heraus gebrochen. Insgesamt konnte durch das Dreimann-Team in 20 Stunden ein sechs Zentimeter tiefes Loch ausgebohrt werden. Stocks Experiment hat gezeigt, dass die alten Ägypter mit vergleichsweise primitiver Technik in der Lage waren, Kernbohrungen im großen Umfange auszuführen. Dieses und weitere Experimente von Stocks haben gezeigt, dass sich Gefäßherstellung und das Ausbohren von Riegellöchern für Tempeltüren nicht wesentlich voneinander unterschieden. Wie die Werkstätten aussahen, an denen Kernbohrungen vorgenommen wurden, lässt sich anhand eines Fundes in Hierakonpolis rekonstruieren. Dort fanden Archäologen eine kleine, für ein oder zwei Handwerker ausgelegte Steingefäßwerkstatt. Der einzige Raum der Werkstatt wurde mit einer 80 Zentimeter hohen, umlaufenden Bank aus festgestampfter Erde versehen, darin gab es zwei Ausbuchtungen mit je einer schalenförmigen Runden Vertiefung. In diesen Vertiefungen fand man Teile von Steinbohrern, und am Fuß der Bank wies man Sand nach, der offenbar als Schleifmittel verwendet wurde. Vermutlich wurde das Werkstück in die Vertiefung der Bank gelegt und hatte so einen festen Stand, wenn der Handwerker von oben her mit dem Bohrer Druck ausübte. Betrachtet man sich die Zeit, die Denys Stocks für das Ausbohren eines sechs Zentimeter tiefen Loches mit einem Team von drei Handwerkern benötigte, so zeigt sich, dass der Zeitaufwand erheblich war, verglichen mit heutigen Standards. Wie konnten die alten Ägypter dann rechtzeitig ihre Arbeiten fertig stellen? Es ist falsch, unsere heutige zeitliche und arbeitstechnische Rentabilität auf das alte Ägypten zu übertragen, denn Arbeitskräfte standen den Pharaonen uneingeschränkt und dauerhaft zur Verfügung. Und in zeitlicher Hinsicht war es sicher nicht ungewöhnlich, wenn zwei oder drei Handwerker zum Ausbohren eines tiefen Loches mindestens eine Woche, wenn nicht noch mehr benötigten. Aus heutiger Sicht mag das unrentabel erscheinen, damals war es völlig normal.

Als Fazit bleibt festzuhalten: Kernbohrungen im alten Ägypten wurden weder mit Hilfe einer von Außerirdischen eingeführten High – Tech durchgeführt, noch gibt es Anhaltspunkte auf technische Entwicklungshilfe durch eine längst verschollene, hoch entwickelte Eiszeitkultur. Es steht eindeutig fest: Die Kernbohrungen in Abusir und anderen Ortes sind eine eigenständige Leistung der alten Ägypter. Detailfragen technischer Art sind noch durch die Forschung zu klären, doch diese Auflage obliegt den Ägyptologen und der experimentellen Archäologie.



Umfassender Bericht des Bohrexperimentes.
www.benben.de/Kern/Kern1.html





Einige meinen das der Fluss Nil und der Stand der Pyramiden das Abbild des Sternen- himmels darstellen....der Nil stell die Milchstrasse da und die drei Pyramiden das Orion Sternbild.

Spiegelung der CheopsPyramide.



derzeitiger bekannter Grundriss.


Schächte stellen Verbindungen mit den Sternen da. Seelenschächte.

Zahlensystem der Ägypter.


Papyrus

Bohrer der Steinzeit. Kernbohrung in der Steinzeit.






Beerdigungsindustrie: Zypern schlägt Ägypten

Forscher entdecken, auf Zypern eine 5.500 Jahre alte Nekropole. Lange galt der steinzeitliche Friedhof auf Zypern als uninteressant für Archäologen – bis schottische Forscher dort etwas Sensationelles entdeckten: Schon vor 5.500 Jahren und damit rund 1.000 Jahre früher als in Ägypten muss es auf der Insel eine regelrechte Beerdigungsindustrie mit einem ausgeprägten Totenkult gegeben haben. Dazu gehörten mindestens vier Bestattungsfelder, die auf dem Hügel über der Küste thronten, und eine ganze Reihe Rundhäuser, in denen wohl vor Ort die kostbaren Grabbeigaben gefertigt wurden. Eigentlich hätte es die steinzeitlichen Skelette, die Statuen und die Ketten aus Muscheln auf dem Friedhofshügel im Südwesten Zyperns gar nicht geben dürfen – hieß es doch, alles Wertvolle sei schon längst Grabräubern zum Opfer gefallen und alle interessanten Erdschichten habe der Wind bereits davongetragen. Seitdem die Archäologin Diane Bolger von der Universität in Edinburgh allerdings zusammen mit ihrem Kollegen Edgar Peltenburg allen Unkenrufen zum Trotz das Gebiet genauer unter die Lupe nimmt, sind diese Stimmen verstummt, so spektakulär sind die Funde der Forscher.So gibt es im Felsplateau oberhalb des verlassenen Dorfes Souskiou Schächte – manche davon bis zu drei Meter tief –, die schon in der Jungsteinzeit etwa um 3.500 vor Christus in den Kalkstein getrieben wurden, um darin Tote zu bestatten. Heute noch verraten die Spuren im Fels, dass die Menschen dazu Bohrer aus Hirschgeweih benutzten. Und auch der Inhalt der Grabstätten ist heute noch erstaunlich ergiebig: Eine ganze Reihe von ihnen enthielt trotz der Plünderung Skelettreste, und in vielen Gräbern fanden die Forscher aufwändig gearbeitete Grabbeigaben wie Ketten aus Muscheln, an denen kleine Kreuze aus dem Mineral Pikrolith hingen. Außerdem handelte sich bei dem Gräberfeld nicht wie bis dahin vermutet um einen einzelnen Friedhof, entdeckten die Archäologen bei ihrer Sondierung: Bis heute konnten sie vier Begräbnisstätten identifizieren, auf denen wohl Tausende von Menschen bestattet wurden. Allein im ersten Feld fanden die Forscher die Überreste von mehr als 300 Menschen, im zweiten waren es sogar über 1.000 – viel zu viele, als dass es sich um einen gewöhnlichen Dorffriedhof gehandelt haben könnte. Und damit begannen die Merkwürdigkeiten des Totenhügels erst. Eine weitere Eigentümlichkeit: Obwohl in der Jungsteinzeit die Kindersterblichkeit extrem hoch war, enthielt kein einziges der vielen Gräber ein Kinderskelett, stellten die Wissenschaftler verblüfft fest.Schließlich entdeckten die Archäologen in der Nähe der Friedhöfe auch noch die Fundamente gemauerter Rundbauten. Ihre erste Idee – "Ein Dorf mehr", wie Peltenburg es formuliert – mussten sie dabei schnell verwerfen, denn im Gegensatz zu praktisch allen anderen jungsteinzeitlichen Dörfern auf Zypern gab es unter den Rundhäusern keine Vertiefungen, in denen üblicherweise tote Familienangehörige bestattet wurden. Dafür fanden Peltenburg und Bolger jedoch ungewöhnlich viele aus Stein gefertigte Frauenstatuetten, oft in einer Kreuzform übereinander gelegt. Diese Figuren, wissen Forscher von bemalten Statuen aus jener Zeit, sie waren ein beliebter Schmuck der Zyprioten.
Doch was machten diese Schmucksteine in Rundhäusern auf einem Hügel, hoch oben über der Küste und entgegen den steinzeitlichen Gewohnheiten weit weg von einem Fluss, gelegen in direkter Nachbarschaft eines überdimensional groß erscheinenden Friedhofs? Die Antwort auf diese Frage fanden Bolger und Peltenburg erst im Juni vergangenen Jahres. Die Figuren waren Grabbeigaben, und die Häuser waren kein Dorf und keine Siedlung, sondern höchstwahrscheinlich Werkstätten, in denen diese Beigaben hergestellt wurden.
Offenbar gab es also ab 3500 vor Christus auf Zypern eine regelrechte Bestattungsindustrie, interpretieren die Archäologen nun ihre Funde – eine Sensation, denn in dieser Epoche gab es zumindest nach bisherigem Wissen nirgendwo sonst einen derartigen Totenkult. Die berühmte Bestattungshochkultur der Ägypter etwa begann erst 1.000 Jahre später.
Auch die ungewöhnliche Größe der Bestattungsstätten glaubt Peltenburg nun erklären zu können: Es handelte sich seiner Ansicht nach um eine Art Heldenfriedhof, einen ganz besonderen Platz, auf dem Menschen begraben wurden, die ihren Angehörigen teuer waren. Wollten die Sippen also einen ihrer Verstorbenen besonders ehren, trugen sie ihn auf den heiligen Berg der Insel. Frauen wurden dort übrigens genauso häufig bestattet wie Männer, und alle Gräber waren mit kostbaren Beigaben ausgestattet. Die Beerdigung selbst, folgte wahrscheinlich in einem feierlichen Zeremoniell, mit einer langen Prozession von den Siedlungen aus entlang des Höhenrückens bis zum Totenhügel.

Warum ausgerechnet dieser Platz gewählt wurde und was die Menschen damals glaubten, kann man laut Diane Bolger "vielleicht erahnen, wenn man die Totenstille hier oben aushält". Es herrsche häufig eine unwirkliche Ruhe, kein Vogel zwitschert, keine Zikade zirpt, selbst der Wind scheint den Atem anzuhalten, kurz: man fühlt sich der Gegenwart entrückt und dem Himmel ein Stück näher – und das ist schließlich ein guter Ausgangspunkt für die Reise ins Jenseits.

 

Erste Pyramide der Erde?

Man legte eine umstrittene Rundpyramide frei. Heute kennt man sie unter dem Namen Pyramide von Cuicuilo. Es ist ein Bauwerk mit vier Stufen, die einst 60 Meter hoch war und einen Durchmesser von 129 Metern hatte.

An oder in der Pyramide fanden sich keinerlei Inschriften. Der Zweck und die Herkunft waren vollkommen unbekannt. So kamen die ersten Archäologen damals auf vollkommen unterschiedliche Datierungen. Das vierte Jahrhundert vor Christus, 900 vor Christus oder auch zwischen 600 und 300 vor Christus war im Gespräch.

Doch die Pyramide hatte noch eine ganz andere Besonderheit. Sie war von einer acht Meter dicken Schicht aus Lava und Asche überzogen. So kam es, dass auch Geologen sich für das Alter des Bauwerkes interessierten. Der Geologe George E. Hyde aus Neuseeland untersuchte den Fund und war sich sicher, dass die Pyramide mindestens 7000 Jahre alt sein muss.

Hyde war sich nicht im Klaren, dass er mit dieser Altersangabe die archäologische Fachwelt in Aufruhe versetzten würde. Es gab damals keine Zivilisation in Mexiko, die ein solches Monument hätte errichten können. Dennoch erschien 1923 im National Geographic Magazine (Vol. 44) der Artikel "Ruinen von Cuicilco könnten unser Bild des Alten Amerika revolutionieren". Autor war kein anderer als Cummings, der Ausgräber der Pyramide. Cummings war sicher, dass die Erbauer "vor 8000 oder mehr Jahren lebten".



Die Wahrheit: Die Pyramite ist niemals 7000 oder 8000 Jahre alt und die Kultur gehört der Olmeken an. Diese Periode ging von ca.700 v. Chr. - 150 n. Chr.
Alles andere Wurde von Pseudowissenschaftlern verbreitet.

translate.googleusercontent.com/translate_c
en.wikipedia.org/wiki/Cuicuilco

Image and video hosting by TinyPic

Image and video hosting by TinyPicImage and video hosting by TinyPic

Die Straße von Bimini

Rund um die Erde finden Archäologen, Abenteuer oder auch ganz gewöhnliche Leute immer wieder Spuren aus längst vergessenen Tagen der Menschheit. Hinterlassenschaften unserer im Dunkeln der Vergangenheit verschwundenen Vorfahren. Es ist fast keine Region der Erde bekannt, in der nicht Hinweise auf die Entwicklung der menschlichen Zivilisation zu finden sind. Und nicht wenige dieser Spuren auf frühe Gesellschaften und sogar Zivilisationen finden sich in den Gewässern der Weltmeere.


Die Liste dieser Entdeckungen ist sehr lang. Einige Beispiele sollen genügen: Vor der Küste Indiens wurden in jüngster Zeit gewaltige Städte gefunden, die um 9.000 Jahre alt sind. In den südlichen Gewässern vor Japan liegen angeblich künstliche Strukturen mit einem Alter von unglaublichen 12.000 Jahren. Vor der Küste der Insel Malta, aber auch in der Bretagne liegen menschliche Spuren, die mindestens 8.000 Jahre alt sind.

Im See Rock Lake in den USA sollen nach zahlreichen Berichten "Pyramiden" oder Tempelaltäre liegen, die über 10.000 Jahre alt und angeblich von Menschenhand gebaut sind. Und neue Forschungen im rätselhaften Titicacasee in den bolivianischen Hochanden, jener Gegend, die die uralte Kultur von Tiahuanaco hervorbrachte, sind jüngst auf dem Grund des Sees eindeutig künstliche Bauten nachgewiesen worden. Deren Alter gibt noch immer Rätsel auf.

Ein Ort der Erde mit möglichen Spuren einer versunkenen Kultur ist bei all den interessanten Beispielen fast schon in Vergessenheit geraten: die heutigen Bahamas (Bimini). In parawissentschaftlich interessierten Kreisen ist die Meerregion um Bimini ein fester, bekannter Begriff.

Vor allem Autoren, die sich des Themas Atlantis angenommen haben, kennen die Entdeckungen von Bimini auswendig. Aber auch jene Menschen, die vom so genannten Bermuda-Dreieck fasziniert sind, ist Bimini ein Begriff. Charles Berlitz, Autor der Bestseller "Das Bermuda Dreieck" und "Spurlos", machte in seinen Büchern die Rätsel um die Bahamas weltweit bekannt. Das war vor 30 Jahren.

Eine Stadt unter Wasser

Auch wenn es still geworden ist, lohnt sich eine nähere Auseinandersetzung mit dem Thema. Was war geschehen? Seit Jahrzehnten kursieren Gerüchte, dass in den seichten Gewässern um die Bahamas in der Karibik künstliche Strukturen wie Tempel, Grundmauern und auch Straßen verborgen liegen. Im Jahre 1968 nahmen diese Gerüchte Gestalt an. Jacques Mayol und andere entdeckten damals vor der Insel Andros eine rechteckige Struktur auf dem Meeresgrund, die offensichtlich von Menschen geschaffen wurde.

Diese Entdeckung sorgte für Furore, denn sie wurde angeblich vorhergesagt. In den USA lebte der Seher Edgar Cayce, der im Laufe seines Lebens eine Vielzahl von "Prophezeiungen" in einer Art Trance diktierte. Inhaltlich beziehen sich seine Vielzahl von Informationen vor allem auf Atlantis.

In einem seiner so genannten Readings am 2. Dezember 1933 sprach er davon, dass man Teile des sagenhaften Inselreiches nahe Bimini im Meer finden wird. Sieben Jahre später wurde er konkreter, und gab an, dass 1968 oder 1969 die ersten Teile von Atlantis wieder entdeckt werden. Und Cayce lag richtig: 1968 tauchte der mutmaßliche Tempel von Andros auf.

Man muss hier aber auch kritisch bleiben. Die Entdecker des angeblich ersten Teils von Atlantis waren zwei Piloten der Association for Research and Enlightenment. Und diese Organisation stand dem "schlafenden Propheten" Cayce sehr nahe. Man mag hier vermuten, dass deshalb die Entdeckung auf das vorhergesagte Jahr 1968 fiel.

Dennoch ändert das nichts an der Tatsache, dass die Gewässer reich an interessanten Funden sind. Dr. Manson Valentine war einer der Forscher der ersten Stunde. Er entdeckte auf der großen Bahama-Bank rund um die Inseln Andros eine Vielzahl von Plätzen auf dem Meeresgrund, an denen er eine (seiner Meinung nach) künstliche Konstruktion identifizierte. Dreiecke, Rechtecke mit 100 Metern Kantenlänge, gerade Mauern und Gebilde und natürlich die berühmte Straße von Bimini mit ihren rechteckigen großen Gesteinsblöcken. Letztere wurde jedoch schon im Jahre 1959 entdeckt.

Doch der Anfang war gemacht und die Neugier der Forscher und Taucher war geweckt. So ist es nicht verwunderlich, dass in den Folgejahren die Entdeckungen vermeintlich menschlicher Spuren im Meer der Bahama-Bänke anstiegen. Auch Steinsäulen von 15 Metern Höhe, in dessen Umgebung seltsame Zahnräder zutage gefördert wurden, machten die Runde. Das Hauptinteresse galt den zahlreichen Expeditionen jedoch bis zum heutigen Tag den "Straßenpflastern" im Schlick der Karibik.


Eine versunkene Kultur.

Die in zwei Reihen angeordneten Wege bestehen aus Steinblöcken, die drei bis sogar sechs Meter Kantenlänge haben. Sie zeigen sich eben und glatt und vermitteln jedem Taucher den deutlichen Eindruck, dass hier einstmals eine unbekannte Kultur am Werk war.

Kritiker wenden bis heute ein, diese angeblichen Straßen seien nichts weiter als versteinerte Küstenlinien. Sie verweisen auf die Tatsache, dass an den heutigen Stränden der Inseln auf den Bahama-Bänken noch heute solche Formationen zu finden sind. Sie bestehen aus gepressten und versteinertem Strandsand. Das ist Fakt, doch die am Strand trockenen Fußes zu sehenden Anordnungen sind wesentlich kleiner. Sie bestehen aus Blöcken, die um die ein Meter Kantenlänge haben. Verglichen mit jenen "Straßen" auf dem Grund der See sind sie somit sehr klein.

Die ersten Tauchexpeditionen wie etwa durch Valentine fanden aber auch Blöcke der "Bimini Road". Aber auch wenn die Straßen natürlichen Ursprungs sind, geben andere Entdeckungen bis heute Rätsel auf. Beispielsweise kreisrunde Anordnungen von Steinen, die ebenfalls vor Andros im Meer liegen und gerne mit den steinzeitlichen Anlagen in England und Frankreich verglichen werden. Sollten auch die natürlich sein?

Ganz besonders spannend wird es, wenn es um versunkene Pyramiden geht. Denn auch die sollen in der Karibik entdeckt und sogar mittels Sonar vermessen worden sein. Die erste Meldung dieser Art ging im Jahr 1970 durch die Presse. Ein Ray Brown berichtete damals, dass vor der Berry-Insel eine Pyramide entdeckt habe, dessen Spitze nur zwölf Meter unter dem Wasserspiegel liegt. Auch berichtete Brown von Ruinen, die von einem Sturm freigelegt wurden.

Eine Pyramide unter Wasser.

Sieben Jahre später jedoch nahmen die vermuteten Pyramiden im Meer Gestalt an. Im Jahre 1977 war eine Fischfangexpedition von Don Henry in den Gewässern der Cay Sal Bank unterwegs. Die Cay Sal Bank liegt exakt südlich der Florida Keys, also näher zu den Bahamas.

Während die Expedition Echolotmessungen durchführte, zeichnete das Gerät in 200 Metern Tiefe eine klar erkennbare Pyramide auf. Das seltsame Objekt hat eine Höhe von rund 140 und eine Kantenlänge von 150 Metern. Damit ist sie ohne weiteres mit der großen Pyramide von Gizeh zu vergleichen, die etwa 147 Meter hoch ist. Mehrfach wurde die Stelle überfahren und immer zeigte das Sonar eindeutig eine sehr regelmäßige Erhebung in Form einer Pyramide.

Sollte es eine Laune der Natur sein, die zufällig auf dem sonst so ebenen Meeresboden liegt?

Bimini verbirgt eine Flut an seltsamen Spuren. Atlantis-Autoren bejubelten all die Entdeckungen als Beweis für eine frühe Zivilisation. Vielleicht war Bimini vor 12.000 Jahren eine Art Kolonie der Kultur von Atlantis so argumentieren sie. Tatsächlich haben Altersbstimmungen mit dem Radiokarbonverfahren ergeben, dass einige der Monumente 10.000 bis 12.000 Jahre sein könnten.

Auch lagen bis zum Ende der Eiszeit nachweislich große Teile der Bahama-Bänke und der Umgebung trocken. Erst nach dem Ende der letzten Eiszeit stieg der Meeresspiegel und überflutete die heute Rätsel aufgebenden Strukturen. Um wieviel Meter sich der Meeresspiegel hob, ist aber unsicher. Meist spricht man von rund 100 Metern.








Kommentar zu dieser Seite hinzufügen:
Dein Name:
Deine E-Mail-Adresse:
Deine Homepage:
Deine Nachricht:


Highlights
Flugzeug oder Vogel Image and video hosting by TinyPic ---------------------------------------------------------------------------- Pyramiden wer baute sie.? Image and video hosting by TinyPic ---------------------------------------------------------------------------- Gab es einst primitives Leben auf dem Mars? Image and video hosting by TinyPic ---------------------------------------------------------------------------- Texas, alias London bzw. Krationistenhammer Image and video hosting by TinyPic

=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=