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Versunkene Städte

Das Geheimnis der versunkenen Stadt

Die einzigen Überlieferungen zu Atlantis stammen vom griechischen Philosophen Platon. In seinen Schriften „Kritias" und „Timaios" berichtet er von einem mächtigen Staat mit schier unermesslichem Reichtum. Doch in nur einem Tag und einer Nacht versank Atlantis im Meer. Bis heute kann niemand beweisen, dass es Atlantis wirklich gegeben hat. Obwohl Platon auch Hinweise, auf die Lage gibt: Jenseits der Säulen des Herakles - heute die Straße von Gibraltar - soll das Königreich gelegen haben. Und tatsächlich: Genau in dieser Region machte ein französischer Geophysiker im vergangenen Jahr eine erstaunliche Entdeckung. Eine Insel unter dem Meeresspiegel.


Man hat 50 Standorte in vermutung, wo Atlantis liegen soll.



Einer der 16 in Schweden gefundenen „Herzsprung-Schilde“ aus der Bronzezeit mit stilisierter Darstellung des Zentrums von Basileia.

Man denkt das Basileia die Haupstadt von Atlantis war.








 

Zu den Insel Kelten führt auch eine Spur.

 

Dort gab es auch Spuren.

Das japanische Atlantis

Legende über eine prähistorische Pazifik Zivilisation namens Lemuria oder Mu. Die zahlreichen Steinmonumente, die man im gesamten pazifischen Raum vorfindet, hielt er für Relikte dieses der Legende nach im Meer versunkenen Reiches. Im Zusammenhang mit Mu ist auch bemerkenswert, dass die Japaner ihre prähistorischen Kaiser Kam-mu, Jim-mu und Tim-mu nennen. Weist die Namenssilbe "mu" hier auch auf eine Verbindung zum legendären Mu hin? "Mu" bedeutet soviel wie "das, was nicht existiert". Auch ein japanischer Fluss heißt Mu. Ist damit eine Verbindung zwischen Mu und Wasser angedeutet?

Seit vielen Jahrtausenden verloren und vergessen, schlummern unter der Wasseroberfläche die steinernen Überreste einer bislang unbekannten und verschollenen Kultur. Hier liegen auf dem Meeresgrund die stummen Zeugen einer Zivilisation, die bereits vor dem Ende der letzten Eiszeit über eine relativ Hochstehende Technik und Baukunst verfügte. Damals, als die Wasser noch tiefer standen, wurden Bauwerke aus dem Stein herausgehauen, die unser Verständnis vom Entstehen der menschlichen Zivilisation völlig auf den Kopf stellen könnten. Die von Menschen, bearbeitete Formationen sind 12.000 Jahre alt.







Das sind die Überreste des Japanischen Atlantis.



Die Ursprünge der Stadt Barth liegen bis heute im Dunkel der Geschichte und bieten
Raum für Gründungstheorien der verschiedensten Art. Die neuere Forschung brachte Barth sogar mit der sagenumwobenen, goldenen Stadt Vineta in Verbindung, welche
auch als das Atlantis des Nordens bezeichnet wird. Historisch gesichert ist, dass nach der
Christianisierung Pommerns, die im Jahre 1168 mit der Zerstörung der slawischen Burg Arkona auf Rügen durch die Dänen ihren Abschluss fand, die ersten deutschen Kolonisten in das Land strömten.




1250 - Vineta:

Der Handelshafen an der Odermündung gilt im 10.Jh. als "Venedig des Nordens" und "die größte von allen Städten, die Europa birgt". Der Reichtum lässt die Bürger Gott vergessen, eine Donnerstimme warnt "Vineta sall unnergahn, wiel deß se het väl Böses dahn!" Sturmfluten reissen die Stadt ins Meer, polnische Archäologen finden Reste vor der Küste bei Wollin.



Vieleicht finden wir eines Tages Atlantis. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

Frühe Hochkulturen: Wo Weltgeschichte endet, Moral beginnt

Im vierten vorchristlichen Jahrtausend entstanden Zivilisationen mit Schrift, Städten, Monumenten. Manche von ihnen tauchen erst heute wieder aus der Vergessenheit auf.


Eine Insel, größer als Asien und Libyen zusammen ... eine große und bewundernswürdige Königsherrschaft ... Später entstanden gewaltige Erdbeben und Überschwemmungen.“ Und so, heißt es weiter bei Plato, „verschwand die Insel Atlantis, indem sie im Meere unterging...“

Der Traum von der Entdeckung verschwundener Hochkulturen muss sich nicht aus Legenden speisen; er erfüllt sich auch in der Wissenschaft. Bis vor kurzem glaubte man die Wiegen menschlicher Zivilisation nur in Mesopotamien, Ägypten, China, Indien. Aber ein paar Schilfsäcke können die Weltgeschichte verändern (zumindest die von uns geschriebene): Säcke, in alten peruanischen Steinmauern entdeckt und (laut Radiokarbondatierung von 2001) 4600 Jahre alt. Seitdem gilt der Ort Caral als älteste Stadt Amerikas. Auch Pyramiden wurden ausgegraben, so alt wie jene des Cheop in Ägypten. Die Erforschung der Siedlung machte die Olmeken, die man bisher für die älteste Kultur des Kontinents gehalten hatte, zu Jungspunden. 1000 Jahre liegen zwischen ihnen und den Säcken von Caral.

Vor hundert Jahren waren auch die Olmeken – „Menschen vom Gummiland“ – noch kein Begriff. Obwohl man schon 1862 im heutigen Mexiko einen kolossalen Steinkopf gefunden hatte. Beim zweiten Kopffund wurde man aufmerksam; aber erst in den Dreißigerjahren gaben Forscher dieser Kolossalgesichtkultur, deren Artefakte bis um 1500v.Chr. zurückreichen, einen Namen: La-Venta-Kultur.

Zivilisationen ohne Erben

Wenige Jahre davor, am anderen Ende der Welt: Archäologen suchen im heutigen Pakistan nach Spuren von Alexander dem Großen – und finden stattdessen Überreste einer Kultur, die bis 2800 v. Chr. zurückreichen (sie wird Indus-Kultur getauft). Nach und nach ersteht aus den Funden eine der frühesten städtischen Zivilisationen, die sich über fast das gesamte heutige Pakistan, Teile Indiens und Afghanistans erstreckte, größer als das antike Ägypten und Mesopotamien zusammen. Um 1800v.Chr. verschwand sie – warum, ist ungeklärt.

Nicht aus jenem Meer also, in dem Atlantis-Fans suchen, aber aus dem Meer des Vergessens tauchen immer neue Hochkulturen auf. Waren sie so viel weniger bedeutend als die Babylonier oder alten Ägypter, dass sie von der Geschichte vergessen wurden? Die Olmeken waren, wie man 2006 herausfand, die ersten in Amerika, die ein echtes Schriftsystem hatten (um 900 v. Chr.). Sie entwickelten einen Kalender, machten Schokolade, spielten Ball, und auch sie bauten Pyramiden. Sie beeinflussten die Maya, aber die Maya-Kultur verfiel – ohne Erben. Und so wurde die Geschichte Amerikas neu geschrieben – von den Siegern, die aus Europa kamen. Ausgerechnet: Hätten die Olmeken ihre Artgenossen auf dem Gebiet des heutigen Europa gekannt, hätten sie wohl die Nase gerümpft. Nur der Mittelmeerraum konnte da mithalten.

Warum war Europa, später der Nabel der Welt, ein solcher Spätentwickler? Warum überhaupt entwickelten sich Hochkulturen hier und nicht dort? Inmitten des Zufalls suchen Wissenschaftler Gesetzmäßigkeiten. Das Klima zum Beispiel – viel zu kalt im Norden und Osten Europas, um sich schnell über Luxus wie Schrift, Kunst und Monumentalbauten Gedanken zu machen.

Klimawandel fördert Hochkulturen?

Aber gute Lebensbedingungen reichen nicht aus, die Sumerer beweisen es: Sie entwickelten ab ca. 3500v.Chr. in Mesopotamien die allererste bekannte Hochkultur der Menschheit, erfanden Rad, Gewölbe, entwickelten schon 3200v.Chr. eine Schrift, gründeten die ältesten bekannten Städte mit Monumentalbauten, brachten eine hochentwickelte Mathematik hervor, Anfänge von Astronomie; und ihr Kult wirkte als Vorbild für spätere Religionen, über das Zweistromland hinaus.

Die Sumerer aber waren nicht von der Landschaft begünstigt, sie mussten sie mühevoll umgestalten. Das entspräche einer These des britischen Archäologen Nick Brooks: Nicht angenehme, sondern harte Lebensbedingungen bringen Hochkulturen hervor. Klimawandel etwa zwingt zur Zusammenarbeit. Ungünstige Lebensbedingungen nach dem Klimawandel vor 3000 Jahren könnten die Bildung von Hochkulturen in China, Ägypten und im heutigen Libyen (die Garamanten) ausgelöst haben. Die alten Ägypter wiederum kämpften mit den jährlichen Nil-Überschwemmungen – und fanden eine Lösung.

Not macht demnach zivilisiert. Zu wenig Not (dann stagniert die Entwicklung) oder zu viel Not (im allzu kalten Europa?) verhindern laut Brooks Hochkulturen. Dann geht es den Menschen wie den Inuit, die mit den Eiswüsten der Arktis überfordert waren.

Haben sich die Hochkulturen erst einmal entwickelt: Warum wirken die einen fort, werden historisch bedeutsam – und erinnert? Warum bleiben andere weltgeschichtliche Sackgassen?

Das ist immer eine Frage der Erben: Zwar ging die Keilschrift unter, statt dessen wurde die phönizische zur Urform des europäischen Alphabets; aber andere Splitter der mesopotamischen Hochkulturen ebenso wie der ägyptischen gelangten in die griechische, Rom beerbte Griechenland, Byzanz beerbte Rom, Rom und das aus ihm entstandene Europa definierten, was man unter Weltgeschichte zu verstehen hat. Und China erst: Von allen frühen Hochkulturen hat sich keine als überlebensfähiger erwiesen. Die chinesische Kultur blieb stärker als alle nomadischen Eindringlinge, kein anderes Land heute hat eine Tradition, die derart ungebrochen bis in die Steinzeit zurückreicht, kein anderes hat eine Schrift mit 4000-jähriger Geschichte.

Eine Frage der Ideologie

Was überliefert wird, ist aber immer auch eine Frage der Ideologie. Erst in jüngerer Zeit interessieren alte afrikanische Hochkulturen, das Reich von Kerma oder das von Königinnen beherrschte Reich von Meroe. Ägypten wurde von der eurozentristischen Geschichtsschreibung nie richtig zu Afrika gezählt. In den vergangenen Jahrzehnten schlug das Pendel dafür auch ins Gegenteil aus: Der in den USA lehrende Historiker Martin Bernal etwa stellte im Buch „Black Athena“ westlicher „Geschichtsfälschung“ ein von „schwarzafrikanischen“ Ägyptern und Phöniziern geprägtes Griechenland entgegen. Und die wulstigen Lippen der olmekischen Steinköpfe reizen zu Spekulationen, ob afrikanische Hochkulturen vor Jahrtausenden den Atlantik überquerten.

Wie gern lasen und lesen Historiker Hochkulturen als Metaphern für die Gegenwart. Rassis(tis)che Erklärungen haben ausgedient, auch Oswald Spenglers Dekadenztheorien. Gegenwärtig ist die klimatisch-ökologische Deutung in Mode. Jared Diamond warnt, schon die Siedler der Osterinsel seien zugrunde gegangen, weil sie die Wälder rodeten und den Boden ausbeuteten. Nick Brooks wieder versprüht mit seiner aktuellen These, dass starke Klimaveränderungen Hochkulturen fördern, Zukunftsoptimismus für die Gegenwart. Oft lässt sich erst im Rückblick sagen, wo die Weltgeschichte endet und Moral beginnt.

ANNE-CATHERINE SIMON






Highlights
Flugzeug oder Vogel Image and video hosting by TinyPic ---------------------------------------------------------------------------- Pyramiden wer baute sie.? Image and video hosting by TinyPic ---------------------------------------------------------------------------- Gab es einst primitives Leben auf dem Mars? Image and video hosting by TinyPic ---------------------------------------------------------------------------- Texas, alias London bzw. Krationistenhammer Image and video hosting by TinyPic

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