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Rätsel der Vergangenheit - seltsame Bauten

Eine Südsee Parzifikinsel.

Sind seltsame Mauern aus Basalt. Aber es gibt dort kein Basalt höchsten 6000 Meilen entfernt auf dem Festland. Wie kam der Basalt dort hin wer baute die Mauern? Die meisten Teile sind überschwemmt oder zerfallen.




Die Terrasse von Baalbek.

Im heutigen Libanon liegt in einer Höhe von 1150 Meter
über dem Meeresspiegel, Baalbek die Stadt des Sonnengottes Baal oder
auch Heliopolis genannt, die Stätte des griechischen Gottes Helios.






Das Fundament, diese riesiegen Quader sind um vieles älter als die Ruinen die auf ihnen stehen.
Es ist das größte von Menschenhand erschaffene Bauwerk.
Ein Block ist 20 m lang, 4,50 m hoch, 4 m breit und wiegt 2000 Tonnen.
Die Terrasse von Baalbek
geben den Archäologen und anderen Wissenschaftlern und Ingenieuren große Rätsel auf.
Es ist nämlich unklar, wie derartig große Steine gebrochen, transportiert und exakt in das
Fundament eingepasst werden konnten. Dies gilt sowohl für die technischen
Möglichkeiten in der Antike als auch für die modernen Methoden der Gegenwart.





Chichén Itzá

Chichén Itzá ist um 2 große Cenoten erbaut. Die Cenote im Süden befriedigte die Wasserbedürfnisse der Gemeinschaft. Die im Norden war nicht zugänglich, da senkrechte Wände keinen Zugang zum Wasser boten. Diese fast kreisrunde, natürliche Höhlung im Kalksteinboden hat einen Durchmesser von ungefähr 60 m und ist über 40 m tief - ein außergewöhnliches Naturphänomen - und ist etwa bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Von ihr bezog Chichén Itzá auch seinen heutigen Namen "Mund am Brunnen der Itzá". Sie war den Opferungen durch Ertränken vorbehalten und somit ein heiliger Ort.





Die Geschichte Chichén Itzá ist sehr widersprüchlich und es gibt noch viele Ungereimtheiten.

Nach dem Manuskript von Chumayel wurde Chichén Itzá während des Katun 8 Ahau (435-455 n.Chr.) gegründet. Die früheste Datumsangabe in dieser Stadt geht jedoch nur bis in das Jahr 879 zurück. Andere Quellen berichten, daß die Brunnen 455 von den Itzá (einer vermutlich aus dem Petén stammenden Maya-Gruppe) aufgefunden worden sind und 514 hätten sie den Ort in Besitz genommen. 692 sollen die Itzá Chichén Itzá verlassen haben.

Fussballplatz.











Hier am Fuss die Fliegende Schlange  Kukulkan.



Durch diesen Ring musste der Ball befördert werden. Der Ring hängt in 4 m Höhe.



Die Wände des Platzes sind herlich verziert.



Hier wird ein abgeschlagender Kopf gehalten.












Bienengötter werden diese von den Gelehrten genannt.






Überall sieht man den Gott Kukulkan als Schlange.







Hier ist Kukulkan mal anders dargestellt. Mit einer Maske.


Und hier auch mal ganz anders.



Sonnenpyramiede









Das Obsavatorium



Hier wurden die Sterne  beobachtet.
Die Mayas waren hervorragende Astronomen.








Das Obsavatorium hatte eine äußere und eine innere Mauer.
Anscheinend Pendelte etwas dazwischen. Ein Holzgestell mit denen man Messungen  machte.






Sie berechneten sogar eine Kalender der unseren sehr ähnlich ist.


Sie hatten Zwei Kalender einer hieß, die lange Zählung und der andere war der Götter Kalender.
Der Götterkalender dauerte immer 52 Jahre. Läuft er ab so heißt es, dann kommt der Gott Kukulkan oder andere Götter wieder.
Symbolisch wird es so dargestellt. Es zeigt die wiederkehr der Götter.




Der Mast dreht sich und 4 Indios stürzen sich abwärz und drehen sich exakt. 13 mal.
13 mal 4 ergibt 52 ( Ein Götterkalender.)





Pyramiede des Kukulkan.


Zur Sommersonnenwende und Wintersonnenwende spielt sich dieses Schauspiel ab, aus Licht und Schatten und es sieht so aus als würde der Gott Kukulkan wieder zurück kehren. Die Schatten sehen so aus als würde sich eine Schlange die Stufen hinuter schlängeln. Im Buch der Jaguar ist festgehalten der Gott Kukulkan stieg vom Himmel herab.









Die Memnonkolosse



Einer ist 1000 tonnen schwer und aus einem Stück gefertigt.

Stein des Südens



2000 tonnen schwer.


Hier liegt noch ein unfertiger Stein der noch gewaltiger ist.



Der Sphinx ist älter als die Pyramieden









Die drei Pyramiden von Gizeh.





Paläste aus tonnen schweren Steinen






Tiawanaku

La Paz in Bolivien ist die Höchstgelegende Haupstadt der Welt.
Sie liegt etwa 3850 m über dem Meeresspiegel am Titikakasee.
Dort in der nähe liegen Reste von einer alten peruanischen Stadt, mit dem bekannten Sonnentor.


Tiahuanaco (auch Tiwanaku oder Tiawanako geschrieben) war von 1500 v. Chr. bis 1200 n. Chr. bewohnt. Ab dem 6. Jahrhundert entwickelte sich Tiahuanaco zum Mittelpunkt eines Reiches, das seinen religiösen und kulturellen Einfluß auch auf benachbarte und weiter entfernte Zentren ausdehnte. Zwischen 600 - 1000 n. Chr. erlebte diese Kultur ihren Höhepunkt und der Kult des Zeptergottes seine größte Verbreitung. Höchstwahrscheinlich war dieser Kult von Chavín de Huántar nach Tiahuanaco gelangt. In der Zeit der größten Ausdehnung hatte Tiahuanaco Einfluß bis in den äußersten Süden Perus und bis ins nordchilenische Atacamagebiet. Im Südosten reichte der Einfluß bis zur Halbinsel Cochabamba und bis nach Nordwest-Argentinien.

Man kann noch nicht sagen, ob diese Ausdehnung einen kriegerischen Hintergrund hatte oder ob die Verbreitung der Religion und der damit zusammenhängenden Kultur die Völker einte.

Das Zeremonialzentrum Tiahuanaco lag früher einmal direkt am Titicacasee in einer Höhe von fast 4000 m über dem Meer. Im Laufe der Zeit ist der See geschrumpft, so daß Tiahuanaco heute ca. 20 Kilometer entfernt vom See liegt. Der Altiplano, der sich von Bolivien bis ins südliche Peru erstreckt, liegt über der Baumgrenze und erweckt so den Eindruck einer menschenfeindlichen Landschaft. Aber das Gegenteil ist der Fall, dies ist die größte landwirschaftlich nutzbare Fläche des Andengebietes.

Viele Gebäude und Bilder in Tiahuanaco erinnern an Chavín de Huántar. So fand man beispielsweise auf dem berühmten Sonnentor ein Fries mit einer Gottheit, die zwei Schlangenzepter in den Händen hält. Dieses Motiv kann man auch auf der Raimondi-Stele aus Chavín de Huántar finden. Vielleicht wurde diese Stätte als Wallfahrtsort und religiöses Heiligtum erbaut, als man Chavín de Huántar aufgab. Meist stand dieser Zeptergott auf einer Stufenplattform und wurde frontal dargestellt. In beiden Händen trägt er Stäbe oder andere Gegenstände von symbolischer Bedeutung. Das maskenhaft dargestellte Gesicht wird von einem strahlenförmigen Kopfputz eingerahmt und meistens trägt er eine Art Tunika mit einem Gürtel und einem Rock.

Der "Zeptergott" ist eine frühe Form des Schöpfergottes Viracocha.erinnert mich ein wenig an Kukulkan, die fliegende Schlange.



Das Sonnentor besteht aus einem Stück und wiegt 10 tonnen.





Eine alte Tempelanlage.



Die Reste der Mauern, die einst umgeben waren vom Titikakasee,  der heute um einiges weniger Wasser führt als zur der damaligen Zeit. Wann genau der See diese Tempel umgab ist in geschichtliche Zeiträume nicht einzuordnen.









Die Mauern haben ähnlichkeit mit dem Baustil der Inkamauer und dem Baustil der Osterinsel.



Inkamauer...................................Inkamauer................................Osterinsel...................

Auch andere Baustile haben Ähnlichkeit.



Chachapoya aus den Anden......................................................




Auch hier sehen wir wieder Figuren in seltsamer starrer Haltung.





die sehr den Figuren aus Chichén Itzá ähneln und etwas Ähnlichkeit haben mit den ersten Mohai auf der Osterinsel. Der erste Mohai sieht nicht wie die üblichen Mohais aus.



Chichén Itzá........................Tiawanaku.................Tiawanaku............erste Mohai Osterinsel



Osterinsel......................................................Olmekenkopf.( spekulation )

und dass sind die die bekanntesten Formen der Mohais.



Ein Link über sämtliche Hochkulturen - Nord und Südamerikas.
Von Iher Herkunft und Verbreitung sowie Verbindungen zu anderen Kulturen anderer Kontinente.
www.indianer-welt.de/vorge/index.htm

Die Inkamauer

In Cuzco am  Machu Picchu, steht die Inkamauer und hat eine Länge von 500 metern.Der massive Schutzwall von „Sacsayhuamán“ sollte die Inka-Hauptstadt Cuzco vor Eindringlingen schützen.
Die Inka behaupteten bevor sie sich dort niederließen soll diese Mauer schon dagewesen sein. Die Mauer soll von einem Göttervolk erschaffen worden sein.
Sie sollen Hellhäutig gewesen sein mit roten Haaren und Bärten.
Fachleute sagen das manche Steine bis zu 500 tonnen schwer sind.











Olmeken

www.indianerwww.de/indian/olmeken.htm

Im Schöpfungsmythos der Olmeken entstand die Welt durch die Vereinigung einer Frau mit einem Jaguar, und es gibt Forscher, die behaupten, dass die "Olmekenköpfe" zoomorphe Züge erkennen lassen. Insgesamt wurden bisher 17 dieser kolossalen Olemeken-Köpfe gefunden. 10 Köpfe in San Lorenzo Tenochtitlan, 4 Köpfe in La Venta, 2 Köpfe in Tres Zapotes und ein Kopf in Cobata in den Hügeln von El Vigía. Die Olmeken-Köpfe, die aus einem Basaltblock hergestellt wurden wiegen zwischen 6 und 50 Tonnen und sind zwischen 1,47 und 3,40 Meter hoch.

Außer diesen überdimensionalen Köpfen, die mit ihren aufgeworfenen Lippen und den flachen Nasen eher negroid wirken, haben die Olmeken kleine, lebensechte Figuren geschaffen.
Ich sage sie haben lebensechte Figuren geschaffen.
da wäre schon mal diese.

de.wikipedia.org/wiki/Olmeken

National Museum der Antropologíe

Sieht schon etwas Asiatisch oder Japanisch aus.



Archäologischen Funden nach zu urteilen, entstand die Kultur der Olmeken vor ca. 3.000 Jahren. Ihre Blütezeit lag zwischen ca. 1.200 und 400 vor Christus.



Was noch zu erwähnen wäre ...Das Gelände ist weit und breit Sumpfig und dichter Urwald und im Umkreis von 130 Km. gibt es keinen Steinbruch. Die köpfe sind 50 bis 80 tonnen schwer. Da stellt sich eine Frage auf.
Woher bekamen sie das Material und wie beförderten sie diese Köpfe an ihre Plätze?


Ägyptische Zeichen in Australien.

Im Australischen Outback wurden diese Figur und diverse Schriftzeichen entdeckt die Ägyptischen Ursprung haben. Wissenschaftler verneinen es und halten es für Fälschungen, denn noch sind die Zeichen mehr als 1000 Jahre alt..



Ich habe mal auf der Weltkarte eine Schiffsrute eingezeichnet, mit der sehr wohl Ägypter Australien erreichen können. Die rote Linie.





Kommentare zu dieser Seite:
Kommentar von possi( possi67t-online.de ), 09.11.2010 um 18:50 (UTC):
Echt stark viele neue info bekommen..Danke meld Dich mal..Grueße possi



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