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W.T.C 11,09,2001
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Begegnungen mit Ausserirdischen in der Vergangenheit

Der Zeitraum für dies Erlebnis liegt in einer Zeit, in der noch niemand jemals von Unbekannten Flugobjekten, Entführungen und Begegnungen der einen oder anderen Art gehört hatte, eine Zeit, die gut 200 Jahre vor der sog. ersten UFO-Sichtung im Jahre 1947 durch den amerikanischen Flugzeugpiloten Kenneth Arnold und vor der sog. ersten Entführung des Ehepaares Betty und Barney Hill im Jahre 1961 liegt.

Im Jahres 1855 weilte der Ethnologe und Forschungsreisende J.A. Kohl am Lac du Flambeau,  und ein Französischer Dolmetscher an einem See im heutigen Wisconsin, USA. bei einem Stamm der dortigen Ojibwa -Indianer…Sie erfuhren von einem alten Indianer Greis  der  100 Jahre alt war, eine Unfassbare Geschichte…Der Indianer Greis hieß Kagagengs das bedeute Kleiner Rabe…und um ihn ging es auch in der Geschichte….


Die Geschichte

Ich war ein Knabe, so groß, dass, wenn ich stand und mein Vater sich auf die Matte setzte, wir beide gleich hoch waren. Es war Herbst (also ungefähr 10 oder 12 musste er gewesen sein)die von ihm geschilderten Ereignisse fanden zwischen 1765 bis ca. 1767 statt.

Am Lac du Flambeau war die Mutter von Kagagengs gestorben und gemäß den alten Riten beerdigt worden. Einige Tage später...Kleiner Rabe ist traurig. Er möchte mit seinem Schmerz um seine so früh verstorbene Mutter allein sein. Der Knabe schleicht sich heimlich aus dem Indianerdorf heraus, was ihm leicht gelingt, da sein Vater und sein Onkel zu einer Rauch-Gesellschaft unterwegs und seine Schwestern beschäftigt sind. Kleiner Rabe rennt in den nahe gelegenen Wald, so weit und so schnell, wie er  kann. Endlich kann er seinen Gefühlen freien Lauf lassen, und er weint laut. Schließlich klettert er auf einen hohen Baum, ganz außer sich vor Schmerz und Trauer…….Mit einem Mal hört er neben sich eine Stimme. Er ist sehr erschrocken, denn er sitzt ja oben in einem Baum! Zu seinem maßlosen Erstaunen entdeckt er eine schwarze, menschliche Gestalt, die durch die Luft auf ihn zuschwebt.

 »Wer bist du? Warum weinst du?« hört er die rätselhafte Gestalt ihn fragen.

  »Ich bin ein Indianer Knabe, und ich weine um meine Mutter«, entgegnet er.

Die Gestalt schaut ihn eindringlich an und fordert ihn auf: »Komm, folge mir!« Sie nimmt den Indianer Knaben bei der Hand und führt ihn durch die Luft davon. Über hohe Bäume hinweg geht es, Kleiner Rabe weiß kaum, was mit ihm geschieht. Zweimal sieht er unter sich Bäume zittern und sich niederbeugen, doch die Stimme ermahnt ihn mehrmals: »Fürchte dich nicht!« Schließlich erreichen sie den Gipfel eines hohen Berges.   »Kennst du das Gebirge?« fragt ihn das mysteriöse schwarze Wesen, das er für eine Frau hält. Als er verneint, erklärt ihm seine Begleiterin: »Es ist das Gebirge des Herzens des Hirsches.« Kleiner Rabe ist höchst erstaunt, weiß er doch, dass dieser Berg drei ganze Tagesreisen von seinem Dorf entfernt ist. Er wundert sich, dass er in so kurzer Zeit (es kam ihm vor wie drei Schritte) viele Wälder, Fluren und Prärien überquert hat. Auf einen Wink mit der Hand dieses schwarzen Wesens öffnet sich ein Eingang in den Berg, und überrascht schaut Kleiner Rabe durch einen langen Gang, an dessen anderem Ende ein helles Licht strahlt. Die Gestalt fordert den Knaben auf, mit ihr hineinzukommen, und beide schweben wie schwerelos ans andere Ende des Ganges. Ein helles Leuchten empfängt den Indianer Knaben, er ist ganz geblendet. Als er vorsichtig umherblinzelt, sieht er etwas wie eine Hütte inmitten des Glanzes stehen. Eine Öffnung bildet sich, und die Gestalt fordert den Knaben auf, einzutreten. Sie selbst bleibt diesmal zurück.

Und wieder ist Kleiner Rabe von grell strahlendem Licht umgeben, so blendend, dass er sein Gewand über die Augen zieht. Er zittert vor Furcht und vor banger Erwartung des Kommenden. Aus dem Hintergrund des Raumes fordert ihn eine Stimme auf, sich ein wenig um zusehen. Dies tut Kleiner Rabe, nachdem er sich ein wenig an das helle Licht gewöhnt hat. Zuerst erblickt er nichts weiter als eine Art Lampe in der Mitte des Raumes, die ein mächtiges Licht von sich strahlt. So hell, dass Kleiner Rabe meint, es sei die Sonne. Nichts sonst, so weiss er, kann doch so hell strahlen! Schemenhaft sieht er im Hintergrund eine Gestalt, die er mangels anderer Deutungsmöglichkeiten für die Personifikation der Sonne hält. Oder ist es ein Geist? fragt sich Kleiner Rabe verwirrt. Er ist völlig durcheinander und weiss nicht, wo er sich befindet und was mit ihm geschehen ist. Die schemenhafte Person im Hintergrund des lichten Raumes fordert ihn nun auf: »Blicke hinab!« Kleiner Rabe tut es und ist wie gelähmt vor Schreck! Durch eine Art Öffnung oder Fenster im Raum sieht er weit, weit unten Bäume, Wälder, Gebirge, grosse Seen und »die ganze Rundung der Welt!« Er kann sich gar nicht satt sehen an dem faszinierenden Ausblick!

»Blicke nun auch hinauf!«

fordert ihn die Stimme auf. Kleiner Rabe schaut aufwärts und erblickt durch eine Art Fenster unzählige Sterne, so nah, als könne er sie greifen. Er ist völlig hingerissen, so etwas hat er noch nie zuvor gesehen! Als die Stimme ihn auffordert, nun geradeaus zu schauen, muss er sich mit Gewalt von dem fantastischen Blick auf den Sternenhimmel losreißen. Er schaut nach vorn - und ist zu Tode erschrocken! Entsetzt starrt er auf sein eigenes Ebenbild! Das bin ja ich! denkt er. Wie ist so etwas nur möglich? Die Stimme redet nun beruhigend auf ihn ein, und was sie dem verwirrten Indianerknaben erläutert, ergibt für diesen keinen Sinn.

»Siehe«, sagt die Stimme, »

du bist stets bei mir. Ich sehe dich alle Tage und wache über dir. Ich schaue dich an und weiss, was du machst und ob du krank bist oder wohl.«Doch es soll noch viel fantastischer kommen. Nun sieht Kleiner Rabe neben seinem eigenen Bild vier Indianer. Die Stimme erklärt: »Diese vier sind in dir. Sie werden von dir kommen. Es sind deine vier Söhne, die du einmal haben wirst... Du selbst aber wirst so lange leben, dass dein Haar schneeweiß werden wird.«Kleiner Rabe fühlt eine große Freude in sich aufsteigen, Freude über die ihm prophezeiten Söhne, die er einst bekommen werde, und Freude über sein so langes Leben. Fast bedauert er, diesen lichten und abenteuerlichen Raum wieder verlassen zu müssen, doch die Stimme der Person im Hintergrund befiehlt ihm, jetzt nach Hause zurückzukehren. Vor dem Raum harre die Gestalt auf ihn, die ihn hierher begleitet habe. Als der Knabe den lichten Ort verlassen hat und mit dem schwarzen Wesen wieder zur Erde herabschwebt, erscheint ihm die Höhe, von der sie hinunter Gleiten, unermesslich. Und als beide den Wald erreichen, von dem aus Kagagengs' geheimnisvolle Reise begonnen hatte, wird der Knabe in die Zweige eines Tannenbaumes gesetzt. Er bemerkt verwundert, dass es inzwischen früher Morgen ist und die Sonne eben mit der Hälfte ihrer Scheibe über den Horizont hervorlugt. Kleiner Rabe hatte gar nicht bemerkt, dass inzwischen der restliche Tag und eine ganze Nacht vergangen war. Er ist immer noch mehr als verwirrt. Die mysteriöse Begleiterin verabschiedet sich jetzt von ihrem Schützling und meint zu diesem:

»Es werden nun bald vier Personen kommen, dich abzuholen. Folge ihnen jedoch nicht, wenn sie dich mit bloßen Händen anfassen wollen. Sie sollen sich Blätter von den Lindenbäumen dort in der Nähe abpflücken und zum Schutz benutzen, wenn sie dich berühren. Tun sie dies, dann folge ihnen. Merke dir dies gut! Lebe nun wohl, Kleiner Rabe.«

Und schon ist das schwarze Wesen verschwunden, und der Knabe ist allein. Es dauert nicht lange, und er hört Stimmen unter sich. Kleiner Rabe fühlt sich auf einmal total erschöpft. Er ist zu matt, den Kopf zur Seite zu drehen, um zu schauen, wer da unten wohl sei. Plötzlich vernimmt er einen Schrei: »Was ist das? Dort oben im Baum? Ein Mensch! Ja, ja, er ist es! Kommt her, Schwestern, wir haben ihn gefunden!«Nun erkennt Kleiner Rabe, dass da unten seine vier Schwestern sind, die ausgezogen waren, um ihn zu suchen. Und wirklich pflücken sie sich auf seine Bitte hin Lindenbaumblätter, ehe sie ihn anfassen und ihn vom Baum herunterholen. Sie führen ihn nach Hause ins Dorf, legen ihn auf sein Lager und kümmern sich liebevoll um ihn. Kleiner Rabe muss gepflegt werden, denn er ist so matt und krank, dass er drei Tage lang nicht essen kann.

 Zweiter Vorfall

 Während seines Aufenthaltes im Dorf der Ojibwa-Indianer im Jahre 1855 lernte der Ethnologe J.A.Kohl den alten Indianer Agabé-Gijik kennen, der dort eines Tages als Besucher auftauchte. Die Übersetzung des Namens dieses Ojibwa schrieb Kohl auf als »The end of the projecting cloud« = »Das Ende der hervorragenden Wolke«, und der Länge des Namens wegen redete er in seinem Buch später vereinfachend von »Wolke«.Dieser Ojibwa-Indianer war als Knabe von einer schwebenden Gestalt durch die Luft an eine unbekannte Örtlichkeit gebracht worden, von der aus er »die ganze Rundung der Welt« habe sehen können.

Der Forscher Kohl nutzte den Aufenthalt von »Wolke« im Indianer Dorf, um sich von ihm ein Erlebnis erzählen zu lassen, das dieser als 14jähriger Knabe hatte. Beide Indianer - Kleiner Rabe und Wolke - waren nachweislich nicht voneinander beeinflusst und wussten sehr wahrscheinlich nicht einmal von der Tatsache, dass sie beide ein Erlebnis gehabt hatten, das einige erstaunliche Parallelen aufweist.

Geschichte 2

In der Nacht, so erzählte Wolke dem aufmerksamen Zuhörer, »da vernahm ich auf einmal ein Rauschen und Wehen in den Zweigen. Es war, wie wenn ein schwerer Bär oder ein Elentier durch die Büsche und Wälder bricht. Mich überfiel eine große Furcht. Ich dachte, es wären ihrer zu viele, eine ganze Menge, und ich wollte Anstalten zur Flucht machen. Der aber, welcher sich mir näherte, erriet meine Gedanken und sah meine Furcht schon von ferne, und er lies es daher, indem er ganz zu mir heranschwebte, sanfter und stiller angehen, und lies sich sanft und mild auf die Zweige meines Baumes nieder.«

»Darauf fing der Geist an, sich mit mir zu unterhalten, und er fragte mich:›Fürchtest du dich, mein Sohn?‹›Nein‹, erwiderte ich, ›jetzt schon nicht mehr.‹›Warum bist du hier in diesem Baum?‹›Um zu fasten.‹›Warum fastest du?‹›Um Stärke zu erlangen und mein Leben zu wissen.‹

Der »Geist«: ›Das ist gut; denn es fällt trefflich mit dem zusammen, was eben jetzt anderswo für dich geschieht. Es steht ganz in Harmonie mit dem Auftrage, den ich an dich habe... Ich bin beauftragt, dich einzuladen, damit du selber schaust und vernimmst. Komm folge mir!‹«»Als er mir befahl, ihm zu folgen, erhob ich mich auch von meinem Lager, ohne mein Zutun und ohne meinen Willen, leicht und wie von selbst, wie ein Geist, der aus dem Grabe ersteht, und folgte ihm durch die Luft. Der Geist schwebte mir voran nach Osten, ich ihm nach. Obwohl wir in der Luft schwebten, so ging ich doch so sicher wie auf fester Erde, und es kam mir vor, als gingen wir einen hohen Berg hinan, immer höher und höher ostwärts.«

Diese letzte Aussage ist mehr als mysteriös. Ein Schweben durch die Luft - und doch das Gefühl, als schreite (oder stehe?) man auf festem Boden - was könnte Wolke damit gemeint haben?

»Als wir nach langer Zeit auf dem Gipfel angekommen waren, fand ich daselbst einen Wigwam gebaut, in den wir eintraten«, so fuhr der alte Indianer fort. Er sagte nicht, dass sie den Gipfel eines Berges erreichten, redete nur vom Ankommen auf einem Gipfel. Auf dem Gipfel von was? Wir wissen nur, dass beide in östlicher Richtung aufwärts geschwebt waren.

 Woraus war das, was Wolke als Wigwam deutete hat, gebaut? Fand er vielleicht ein in der Luft schwebendes Flugobjekt vor, das er nur aus seiner Sichtweise heraus als »Wigwam« interpretierte?

»Ich erkannte anfänglich nichts als einen weißen Stein, der in der Mitte des Wigwams lag. Als ich aber etwas schärfer blickte, sah ich vier Männer rund um den Stein herum sitzen. Sie luden mich ein, auf dem weißen Stein in ihrer Mitte Platz zu nehmen.«

Der Indianer Knabe hatte sich kaum auf diesem »weißen Stein« niedergelassen, als ihn ein sehr merkwürdiges Gefühl verwirrte. Zuerst glaubte er, der »Stein« unter ihm fing an zu schwinden, und es kam ihm vor, als wolle er mitsamt dem Indianer Knaben im Boden versinken. Das hört sich ganz danach an, als habe der Indianer Knabe die Bewegung eines fliegenden Objektes am eigenen Leibe zu spüren bekommen. Natürlich wissen wir nicht, ob diese Vermutung zutrifft; sie ist auf jeden Fall nicht auszuschließen. Einer der Männer ließ nun Wolke kurz aufstehen und bedeckte nun den »Stein« mit einer Art weißen Tuches (der Indianer Knabe verglich es mit einer weiß Gegerbten Rehhaut ).»Als ich mich nun wieder darauf niederließ, hielt er ganz fest wie ein Baum, und ich sass gut.«

Und nun kam der alte Indianer zu einem Augenblick seines Erlebnisses, das einmal mehr vermuten lässt, dass er einen Flugstart erlebt haben könnte: »Einer der Viere nahm das Wort und gebot mir, hinab zu blicken. Als ich es tat, sah ich unter mir die ganze Erde, tief, tief und weit, weit vor mir ausgebreitet.«

Der gebannt lauschende Ethnologe warf eine Frage ein:»Schien sie dir rund?«Wolke antwortete: »Nein; sie hatte vier Zipfel.«

Das ist freilich eine außergewöhnliche Antwort - es sei denn, Wolke habe durch einen viereckigen Sichtschirm oder auf einen Monitor geschaut, auf dem der Blick nach unten, auf die Erde, erschien. Andererseits wissen wir, dass viele Indianerstämme die Erde viereckig darstellten und diese Anschauung mag später die Erzählung des Indianers beeinflusst haben.

»Alsdann nahm ein anderer der Viere das Wort und befahl mir, aufzublicken. Ich sah empor und sah den ganzen Himmel über mir, ganz nahe. Es war eine entzückende Pracht und herrlich anzuschauen. Ich blickte lange, lange hinauf und vergaß fast, wo ich war.«Eine der vier Personen befahl nun dem Indianer Knaben, empor zusteigen. Er wies auf die Lehne des harten Sitzes hinter Wolke, und dieser sah verblüfft, dass diese gewachsen war und sich unermesslich in die Höhe ausgedehnt hatte.»Es waren Absätze darin«, berichtete er, »und ich konnte auf ihnen wie auf einer Leiter emporsteigen. Ich erhob mich klimmend und kletternd immer höher, höher und höher; und endlich kam ich zu einem Platze, wo rund um die Säule herum vier weiß gekleidete Greise in freier Luft saßen. Eine blendend glänzende Kuppel wölbte sich über ihnen.«Der Indianer Knabe fühlte sich merkwürdig »leicht« und wäre am liebsten immer höher und höher geklettert. Die vier in freier Luft schwebenden Gestalten belehrten nun Wolke über seine Zukunft, prophezeiten ihm, ein tüchtiger Jäger zu werden sowie ein langes Leben.»Ich stieg dann schnell wieder an meiner langen steinernen Leiter hinab«, fuhr Wolke fort. »Ich musste mich aber tüchtig dazu halten, denn ich bemerkte, dass sie unter meinen Füssen zu schwinden anfing, und schnell, wie ein Eiszapfen neben dem Feuer weg schmolz. Als ich unten wieder auf meinem Steinsitze eintraf, hatte derselbe seine früheren Dimensionen wieder angenommen.«Über seine Rückkehr erzählte Wolke kurz und bündig: »Ich ließ mich in mein Nest oder Lager auf der roten Tanne hinab. Ich fand, dass drei Tage darüber vergangen waren.«

Die Erlebnisse von Runder Wind

Geschichte 3

UFO-Absturz in Texas?Was Runder Wind etwa zwanzig Jahre zuvor (also ca. 1835) erlebt hatte, ließ ihn nie wieder los, und er schnitzte Details seines Erlebnisses in einfachen Bildern auf seine Pfeife, die er stolz dem fremden Bleichgesicht vorführte. Und dann erzählte er...Eines Tages betrat Runder Wind ein merkwürdiges Gebäude, er glaubte, es sei eine Art Medizin-Wigwam oder ein Tempel. Erstaunt erblickte er ringsherum im Raum viele alte, weise Männer sitzen. Runder Wind stellte sich vor, es handele sich um Krieger und Häuptlinge aus uralten Zeiten. Die Gestalten hießen den Indianer willkommen und baten ihn, neben einem großen merkwürdigen Stein in der Mitte des Raumes Platz zu nehmen. Während Runder Wind im Kreise dieser alten fremden Männer saß, sah er durch die Öffnung des »Wigwams« von weitem etwas Seltsames durch die Lüfte heranschweben. Zuerst konnte er gar nicht erkennen, um was für Objekte es sich da handelte, allmählich aber kam er zu der Überzeugung, es müssten wohl zwei Kanus sein, denn eine andere Vergleichsmöglichkeit hatte er nicht. Das Verblüffende aber war, dass sie über dem Boden in der freien Luft dahinschwebten - so etwas hatte Runder Wind noch niemals zuvor gesehen!  Als die beiden Objekte näher gekommen waren, erkannte der Indianer in beiden je zwei Gestalten mit schwarzen Gesichtern. Die beiden fliegenden Objekte kamen ganz nahe bis zum Eingang des »Medizin-Wigwams« schwebend heran, und dann sah Runder Wind, wie sich plötzlich der Boden unter den Flugobjekten in einem breiten Loch auftat und spaltete. Die beiden seltsamen Kanus schwebten hinab in die Öffnung, die sich gleich darauf wieder über ihnen schloss, und Runder Wind stellte verwirrt fest, dass der Boden die Flugkanus vor seinen Augen verschlungen hatte. Und dann ein neuer Schreck: Einen Augenblick später war Runder Wind allein - der seltsame »Medizin-Wigwam« mitsamt seinen Insassen war spurlos verschwunden, als wären sie niemals da gewesen.




Die Zeichnung des Indianers Runder Wind: oben die fliegenden Kanus (f),
unten der merkwürdige „Medizinwigwam“ (a, b),
in der Mitte das Loch, in das die Kanus hineinschwebten (g).
(Nachzeichnung von J.A.Kohl, 1855)

Wer ausführlich darüber zu lesen möchte bitte auf diesem Link…

http://ermel.alien.de/Entfuehrungen.htm

UFO-Absturz in Texas?

 

 

50 Jahre vor dem angeblichen UFO-Absturz von Roswell kam es in Aurora, Texas, zu einem sehr ähnlichen Fall. Auch hier stürzte ein unbekanntes Objekt ab. Und der fremdartige Pilot wurde dort begraben.

Im ganzen Land beobachteten Menschen zeppelinartige Flugobjekte am Himmel. Um die Jahre 1896/97 wuchsen diese landesweiten Beobachtungen zu einer wahren "UFO-Flut" heran.

Einige Ufologen bezeichnen heute die Ereignisse von damals als den wahren Beginn des UFO-Zeitalters. Denn damals wusste niemand, was diese Objekte waren und woher sie kamen.

In jenen Jahren sahen die Menschen in Nordamerika, Skandinavin und Russland nicht nur diese Luftschiffe am Himmel daher gleiten, sondern sie berichteten auch, dass es zu Landungen und Begegnungen mit den Piloten kam. Seltsame Lichter gingen von den Schiffen aus und teilweise beleuchteten sie den Boden taghell. Schnell kursierten damals die ersten Gerüchte, dass die Piloten laut eignen Aussagen vom Mars gekommen waren.

Doch was sich im Jahr 1897 in Aurora, Texas, ereignet haben soll, kann man als Höhepunkt der seltsamen Sichtungen bezeichnen. In diesem Jahr nahmen die Beobachtungen enorm zu. Zahllose Menschen beschrieben aufgeregt riesige, zigarrenförmige Objekte am Himmel, die mit blinkenden Lichtern ausgestattet und scheinbar unbekannten Ursprungs waren. In diesem Jahr erreichte die Welle ihren Höhepunkt und die Zeitungen waren voll mit Zeugenberichten. Aber was sich am 19. April 1897 in Texas ereignete, nahm den angeblichen Ufoabsturz von Roswell von 1947  50 Jahre vorweg.

Zeitungsausschnitt.


In den frühen Morgenstunden überflog ein solches Luftschiff Aurora und hatte scheinbar einen Unfall der zum Absturz führte. Die Zeitung "Dallas Morning News" berichtete umfassend von den Ereignissen vor 100 Jahren:

Gegen sechs Uhr morgens waren die Frühaufsteher von Aurora, Texas, mit dem plötzlichen Auftauchen des Luftschiffes konfrontiert, das im ganzen Staat umher geflogen war. Es war auf Nordkurs und nährte sich der Erde. Offensichtlich war etwas mit dem Mechanismus nicht in Ordnung, denn es machte nur zehn oder zwölf Meilen die Stunde und sank immer tiefer. Es überflog den Marktplatz, und als es den Nordteil unserer Stadt erreichte, stieß es mit Richter Proctors Windmühle zusammen und ging mit einer gewaltigen Explosion zu Bruch. Die Wrackteile wurden auf einer Fläche von mehreren Morgen verteilt. Dabei wurden die Windmühle und der Wassertank zerstört.

Der Absturz eines Flugobjekts über Aurora

 

Die Bewohner von Aurora strömten zum Ort des Absturzes. Doch in den Trümmern fanden sie die Leiche eines Fremden Wesens. Nach damaliger Überzeugung und den Stand der Wissenschaft war es ein Marsmensch. Die "Dallas Morning News" berichtete weiter:

Seine sterblichen Überreste sind in starkem Maße entstellt, man kann aber erkennen, dass es kein Bewohner unserer Erde ist. Mr. T.J. Weems, Feldmeldeoffizier und Autorität auf dem Gebiete der Astronomie, glaubt, dass der Pilot ein Bewohner des Mars ist. Papiere des Piloten, in seinem Besitzt gefunden, sind in unbekannten Hieroglyphen verfasst und lassen sich nicht entziffern. Das Luftschiff selbst ist so zerstört, dass keine Rückschlüsse aus seiner Bauweise und aus seinen Antrieb möglich sind. Es besteht aus einem unbekannten Metall, das eine Art Mischung aus Aluminium und Silber zu sein scheint.

Dieser Bericht ist 100 Jahre alt. Gibt jedoch viele sonderbare Informationen über den Vorfall wieder, die nicht an einen frühen Zeppelin erinnern!

William Case, Walter Andrus und Frank N. Kelly hörten von der seltsamen Geschichte und versuchten 1973 die Spur des Absturzes von Aurora wieder aufzunehmen. Sie fuhren ins texanische Aurora um dort möglichst noch lebende Augenzeugen von 1897 ausfindig zu machen. Und sie hatten Erfolg. Die 91 Jahre alte Mary Evans und der 83 Jahre alte Charles Stephans erinnerten sich an die Ereignisse in ihrer Kindheit. Sie wussten von der gewaltigen Explosion zu berichten, und dass "zahlreiche Trümmer und Metallteile" danach gefunden wurden.

Die drei Forscher stöberten auch Zeitungsmeldungen auf, nach denen der Pilot des unbekannten Flugobjektes auf dem örtlichen Friedhof von den Bewohnern bestattet wurde. Auf dem Friedhof fand sich ein Grab mit einem 45 Zentimeter kleinen und sehr verwitterten Grabstein, auf dem scheinbar ein Luftschiff eingraviert war. Als Frank Kelly mit seinem Metalldetektor über die Begräbnisstätte ging, konnte er in rund einem Meter Tiefe etwas Metallisches nachweisen.

 

Rätsel um ein geöffnetes Grab

Friedhof und die Tafel.


Kelly, Andrus und Case stellten bei den Behörten von Aurora den Antrag auf Exhumierung der Grabstätte, um dem Rätsel auf den Grund zu gehen. Doch noch während über den Antrag beraten wurde, öffneten Unbekannte das Grab! Ein Schacht von wenigen Zentimetern im Durchmesser wurde in das Grab getrieben und nun zeigte auch der Metalldetektor keinerlei metallische Objekte mehr an.

Angesichts dieses Rückschlages gaben die Forscher dennoch nicht auf. Sie suchten weitere Zeugen und bekamen unbekannte Metallfragmente ausgehändigt. Sie sollen von eben diesem Absturz im Jahre 1897 stammen! Die Stücke wurden zur Analyse einem Labor übergeben, um die Natur dieser herauszufinden. Es handelte sich um eine Aluminium-Eisen-Legierung, die durch hohe Temperatureinwirkungen geschmolzen war und kein Zink oder Kupfer enthielt. Dabei kam es auch zu Einschlüssen von Spuren des lokalen Sandsteins von Aurora.

Für William Case war offensichtlich, dass es 1897 einen Absturz gegeben haben muss. Über eine Fläche von 10.000 Quadratmetern entlang eines flachen Hanges verteilten sich damals die Trümmer des Luftschiffes. Doch was damals in den frühen Morgenstunden in Aurora vom Himmel stürzte, konnten auch die Untersuchungen von Kelly, Case und Andrus nicht klären.

Nach diesen Ereignissen im Jahre 1897 verschwanden die seltsamen Schiffe nach und nach am Himmel. Bis es 1910 zu neuen Sichtungswellen unbekannter und angeblich ausserirdische Flugobjekte kam.





+


Zwerg-"Alien" gefunden

 Und wieder geht eine seltsame Geschichte in der UFO-Forschung umher; wieder soll eine "außerirdische Leiche", entdeckt worden sein – in diesem Fall ein wahrer Zwerg. Der Fall ereignete sich erst kürzlich: Am 1. Oktober 2002 fand der zehnjährige Junge Armando Enriquez am Ufer des Bergsees Los-Galindos in Chile eine sehr, sehr kleine Humanoide Gestalt. Das Wesen lebte noch, fühlte sich sehr warm an, hatte einen nach hinten verlängerten Schädel, zwei Arme und zwei Beine und eine rosarote Haut. Die ganze menschliche Gestalt war nur 7,2 Zentimeter groß.

Der Junge nahm seine Entdeckung mit nach Hause und versteckte sie dort in einem Karton. Armando berichtet, dass es tatsächlich noch gelebt habe und dann und wann auch die Augen öffnete. Jedoch habe er nach rund einer Woche den "Alien" tot in seinem Versteck aufgefunden. Erst dann hatte der Junge den Mut, seinen Eltern das tote Wesen zu zeigen.

Inzwischen ähnelte die kleine Gestalt eher einer ausgetrockneten Mumie. Auch schien es, als sei der Körper irgendwie verbrannt, denn er erweckte den Eindruck.

Am 21. Oktober 2002 wurde die sonderbare Entdeckung dem "Mega News Service" in Chile gemeldet, der die Geschichte landesweit verbreitete. Der Fund machte Schlagzeilen und ganz Chile diskutierte angeregt über den "Alien". Ärzten und Biologen von der Universität von Chile in der Hauptstadt Santiago de Chile wurde die Entdeckung vorgelegt.

Sie schlossen definitiv aus, dass es sich um einen Fötus irgendeines Tieres aus der chilenischen Wildnis handeln könne - ein gefundenes Fressen für die Medien.

Ist es ein Alien?

Ufologen streiten heftig, wie diese Entdeckung einzuordnen ist. Handelt es sich um den fieberhaft gesuchten Beweis für die Existenz von Außerirdischen hier auf der Erde, wie es in einigen Interviews hieß? Oder ist es lediglich eine ordinäre Fälschung, was ebenfalls vermutet wurde? Oder handelt es sich nur um eine der inzwischen recht zahlreichen, angeblichen Alien-Leichen, die im Laufe der Jahre immer mal wieder die Runde machen?

Das "Institute of Hispanic UFOlogy" meldete aus Toronto am 26. Oktober 2002 indes, dass Professor Arturo Mann, Veterinärmediziner der Universität in Santo Tomas, das Wesen als neugeborenes Baby der kleinen Bergaffenart Marsupial identifiziert haben will. Angeblich aufgrund der Krallen, die wunderbar zum Klettern geeignet sind.

Seltsam ist aber, dass der Finder, der zehnjährige Junge aus Chile, in den zahlreichen Berichten der spanischen Medien mal Julio Carreño, Sohn eines Henriquez, genannt wird, mal aber Armando Enriquez. Sollte es sich um ein Missverständnis bei der Namensübermittlung via Radio handeln?

Warten wir ab, ob DNA-Analysen, die in Chile durchgeführt werden sollen, neues Licht auf diesen neuen "Alien-Fund" werfen können.

Und hoffen wir mal das dass Geschöpf nicht irgend wie verschwindet wie manch andere Sachen.

Ein UFO 1661 in Tibet?

von Lars A. Fischinger und Sonja Ampssler

Seit Jahrzehnten kursiert in der grenzwissenschaftlichen Literatur die Geschichte von Pater Albert d`Orville. Dieser soll im November 1661 in Tibet ein UFO beobachtet haben. Ist diese Geschichte tatsächlich wahr?

Auch im Mittelalter wurde nach Spuren dieser mutmaßlichen Aliens gefahndet. Nicht nur die Wesen der Folklore wie Feen und Trolle wurden bemüht, sondern auch Berichte von Historikern und Chronisten über rätselhafte Objekte am Himmel. Tatsächlich kam es auch im Mittelalter und noch weiter in der Vergangenheit zu Sichtungen von unbekannten Dingen am Himmel. Beispielsweise berichtet ein Flugblatt aus dem Jahre 1561 aus Nürnberg von "Rohren" und "Kugeln", die über der Stadt erschienen sind. Und am Morgen des 7. August 1566 wurden "viele schwarze Kugeln in der Luft" über Basel gesehen die sehr schnell über dem Himmel rasten.



Eine angebliche Sichtung eines UFOs aus dem Jahre 1661 ist dabei von ganz besonderem Interesse in der grenzwissenschaftlichen Literatur und wird seit Jahrzehnten zitiert. Die Sichtung von Albert d´Orville in Tibet!

UFO-Sichtung vor fast 350 Jahren am Himmel über Tibet. 

Albert d´Orville war 1661 auf einer Expedition in Tibet unterwegs und machte dabei eine Entdeckung, die er im November 1661 in sein Tagebuch niedergeschrieben haben soll:

"November 1661. Meine Aufmerksamkeit wurde auf etwas gelenkt, das sich hoch oben am Himmel bewegte. Zuerst dachte ich es sei eine unbekannte Vogelart, die in diesem Land lebt, bis sich das Ding näherte und die Form eines doppelten chinesischen Hutes annahm, währen es leise drehend flog, als würde es von den unsichtbaren Flügel des Windes getragen. Es war sicher ein Wunder, Zauberei. Das Ding flog über der Stadt (Lhasa), und als ob es bewundert werden wollte, flog es zwei Kreise, wurde dann von Nebel umgeben. Und so sehr ich auch meine Augen angestrengt habe, es konnte nicht mehr länger gesehen werden.

Ich fragte mich schon, ob nicht die große Höhe, in der ich mich befand, mir einen üblen Streich gespielt hatte, als ich ganz in der Nähe einen Lama bemerkte und ihn fragte, ob er auch gesehen hätte. Nachdem er kopfnickend meine Frage bejahte, erwiderte er mir:

`Mein Sohn, was du gesehen hast war keine Zauberei. Wesen von anderen Welten befahren seit Jahrhunderten die Meere des Raumes und brachten den ersten Menschen, die die Erde bevölkerten, Erleuchtung, sie verurteilten alle Gewalt und lehrten die Menschen, einander zu lieben, obwohl diese Lehren wie ein Samenkorn sind, das auf Stein ausgesät wurde, und nicht keimen kann. Diese Wesen, die hellhäutig sind, werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wenn sie uns lehren und Dinge enthüllen, die verloren gegangen sind in den Jahrhunderten der Kataklysmen, die das Angesicht der Erde verändert haben.`"

Eine ohne Zweifel bedeutende Geschichte für die UFO-Forschung! Zumal Albert d´Orville tatsächlich existierte und im besagten Jahr auch in Tibet gewesen ist. Ist die Überlieferung wahr?

Moses von Gott entführt?

von Lars A. Fischinger

Die Erzählung über die Herniederkunft Jahwes im alttestamentarischen Buch Exodus enthält interessante Aspekte, die von einer Landung eines Fahrzeuges Gottes und von der Entführung des Mose in den Himmel erzählen. Wurde aus diesem Grund das legendäre Goldene Kalb gefertigt?

Die Erzählung über die Herniederkunft Jahwes im alttestamentarischen Buch Exodus enthält interessante Aspekte, die von einer Landung eines Fahrzeuges Gottes und von der Entführung des Mose in den Himmel erzählen. Wurde aus diesem Grund das legendäre Goldene Kalb gefertigt?

 

 

 

Bereits in der Ankündigung seiner Niederkunft auf dem Sinai im Buch Exodus hat Jahwe seinem auserwählten Volk bedeutende Aufträge gegeben. Diese Aussagen lassen den Schluss zu, dass Jahwe durch seine Landung gleichzeitig auch die heimatlosen Hebräer einschüchtern und Moses Führungsposition in den Reihen der einstige Sklaven stärken wollte. So heißt es im 19. Kapitel, Vers neun: "Ich werde zu dir in einer dichten Wolke kommen; das Volk soll es hören, wenn ich mit dir (Mose) rede, damit sie auch an dich immer glauben."

Die gesamte Exodus-Erzählung ist von Hinweisen durchzogen, dass Jahwe die Hebräer lediglich aus dem Grunde auf diese lange Reise schickte, um sie sich "gefügig" zu machen und sie zu prüfen – immer mit Hilfe seiner technischen Macht.

Beispielsweise heißt es in Kapitel 20, Vers 20: "Die Furcht vor ihm soll über euch kommen, damit ihr nicht sündigt." Und noch deutlicher im Buch Deuteronomium, Kapitel acht, Vers zwei: "Du sollst an den ganzen Weg denken, den der Herr, dein Gott, dich während dieser vierzig Jahre in der Wüste geführt hat, um dich gefügig zu machen und dich zu prüfen."

Die eigentliche Landung des sonderbaren Jahwes auf dem Sinai ist ebenfalls bedeutend. All die Demonstrationen von Jahwes Macht gegenüber den Hebräern gipfelte in seiner Ankunft am Berg Sinai. Schon anhand der von Gott geforderten Vorbereitungen für sein Erscheinen sind Hinweise erkennbar, die uns offenbar von einem technischen – und nicht natürlichen – Phänomen berichten. So schildert das 19. Kapitel sonderbare Einzelheiten:

"Zieh um das Volk eine Grenze, und sag: Hütet euch auf den Berg zu steigen oder auch nur seinen Fuß zu berühren. Jeder, der den Berg berührt, wird mit dem Tode bestraft. Keine Hand soll den Berg berühren. Wer es aber doch tut, soll gesteinigt oder (mit Pfeilen) erschossen werden. (...) Erst wenn das Horn ertönt, dürfen sie auf den Berg steigen."

Die Landung Gottes

 


Diese Aussage ist dahingehend interessant, dass Jahwe eventuelle Eindringlinge nicht mit "Pfeilen" erschießen wollte. Diese Versstelle heißt vielmehr in einer getreuen Übersetzung: "...vielmehr werde gesteinigt, ja gesteinigt, oder erschossen, ja erschossen..." Pfeile werden nicht erwähnt. Erst wenn "das Horn ertönt", ist der Berg wieder begehbar. Der göttliche Auftrag, eine "Grenze" um den Berg zu errichten, so heißt es rund zehn Verse später, wurde sogar von Jahwe wieder vergessen.

Wie nun Jahwe mögliche Neugieriger hätte "erschießen", wollen, sei dahingestellt. Berichte, die Jahwes Zorn, Hass und Macht schildern, liegen jedoch in der Bibel in großer, fast unüberschaubarer Zahl vor. Die "Landung" Gottes auf dem heiligen Berg schildert das 19. Kapitel, ab Vers 16:

"Am dritten Tag, im Morgengrauen, begann es zu donnern und zu blitzen. Schwere Wolken lagen über dem Berg, und gewaltiger Hörnerschall erklang. Das ganze Volk im Lager begann zu zittern. Mose führte es aus dem Lager hinaus Gott entgegen. (...) Der ganze Sinai war in Rauch gehüllt, denn der Herr war im Feuer auf ihn herabgestiegen. Der Rauch stieg vom Berg auf wie Rauch aus einem Schmelzofen. Der ganze Berg bebte gewaltig, und der Hörnerschall wurde immer lauter. Mose redete, und Gott antwortete ihm im Donner."

Die theologischen Interpretationen dieser Be
schreibung haben eines gemeinsam: Sie sehen hier Naturerscheinungen, die mit rein symbolischen Attributen vermengt wurden. Demnach handelt es sich um kein reales Ereignis. Grenzwissenschaftler vermuten hier ein Fluggerät der Götter der Sterne.

Hinweise außerhalb der Bibel

Als es später, in Kapitel 32, zu dem Vorfall mit dem "Goldenen Kalb" am Sinai kam, glauben die Theologen, hier ihre Bestätigung zu haben, dass diese Schilderungen keinen realen Hintergrund haben. So wenden Theologen ein, dass die Hebräer nicht einen Kalb-Götzen angefertigt hätten, wenn sie tatsächlich auf dem Berg etwas von Gott sahen.

Jedoch ist diese Aussage sehr zweifelhaft, da die Hebräer bereits in der Wüste der bekannten "Feuer- und Wolkensäule", dem "Wagen Jahwes", gefolgt sind. Demnach hätte es, wenn diese Erscheinungen reine Symbole waren, schon längst zu diesem Geschehen kommen müssen.

Ein wichtiger Punkt bei den Erzählungen rund um das "Goldene Kalb" ist die Tatsache, dass Mose 40 Tage lang nicht mehr bei seinem Volk weilte, sondern auf dem Berg Sinai in Gottes Obhut. Wo war er in dieser Zeit? Hier liegt eine Vermutung nahe, die leider nicht allein durch die Bibel bestätigt wird: Mose wurde von Jahwe "entrückt".

Ist dies der Fall, so erklärt sich dadurch auch die Gegebenheit, warum das Volk nach einem neuen "Gottesbild" verlangte, wie es Kapitel 32, Vers eins bezeugt.

Dem außerbiblischen Buch "Ezechiel der Tragiker" können wir weitere Hinweise entnehmen, die diese Vermutung stützen. So heiß es dort, dass Mose auf dem Berg "einen großen Thron, der bis zum Himmel reichte", sah. "Darauf saß ein Mann, dem edelsten Geschlecht entsprossen. Ein Diadem auf seinem Haupt." Dann durfte Mose "seinen Thron besteigen." (Verse 68-76).

Folgende Aussage könnte den endgültigen Fingerzeig liefern, dass Mose daraufhin "entrückt" wurde, denn er sah nun die runde Erde: "Darauf erblickte ich der ganzen Erde Rundung, zugleich der Erde Tiefen und des Himmels Höhen." (Verse 77-78)

Da Mose und Jahwe nicht mehr auf dem Sinai weilten, konnten sie auch nicht ahnen, dass die Hebräer in dieser Zeit einen Götzen anfertigten. Er war im Himmel und sah die runde Erde. Aaron, Moses Bruder, wurde zwar als Vertreter bestimmt, aber er gab dem Druck des Volkes nach. Auch sah Aaron keinen "Thron" auf dem Sinai und fürchtete, dass er seinen Bruder nicht mehr wieder zu sehen wird.

Wissen der alten Mythen

von Lars A. Fischinger

Verschiedene Autoren der Paläo-SETI haben in ihren Veröffentlichungen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder auf Parallelen zwischen verschiedenen globalen Mythen von der Entstehung der Welt und des Menschen zu modernen Erkentnissen hingewiesen.

 

 

 

Tatsächlich aber zeigt sich aber bei der Beschäftigung mit Legenden von der Erschaffung der Welt immer wieder, dass diese uralten Mythen auch moderne Kenntnisse der Naturwissenschaft anklingen lassen können. Einige dieser Überlieferungen sind dabei erstaunlich korrekt. So etwa schildert das außerbiblische Buch "Ezechiel der Tragiker", dass Moses angeblich vom Sinai in den Himmel entrückt wurde und Moses "der Erde ganze Rundung, zugleich der Erde Tiefen und des

 

 

 

Auch in einer Schöpfungslegende der Römer, die vor rund 2000 Jahren der Dichter Ovid (41 v. Chr. Bis 18 n. Chr.) niederschrieb, erfahren wir Erstaunliches. So berichtet Ovid davon, dass am Anfang der Welt das Chaos als "eine rohe und ungegliederte Masse" und als "nichts als träges Gewicht, und geballt am nämlichen Orte" existierte. Weiter heißt es dann: "Als so der Gott, wer immer es war, die Materie geordnet, so sie zerteilt und die Teile zu wirklichen Gliedern gestaltet, ballte er gleich zu Beginn die Erde, damit sie auf jeder Seite sich gänzlich gleiche, zur Form einer riesigen Kugel."

 

 

Diese Aussage legt nahe, dass schon vor 2000 Jahren folgerichtig bekannt gewesen sein muss, dass die Erde Kugelgestalt hat.

Das luftleere All

Eine nicht minder erstaunliche Aussage, die moderne Kenntnisse der Kosmologie unserer Ahnen beweist, stammt aus Indien. In dem großen Epos Mahabharata erfahren wir, dass der Eposheld Ardjuna unter "Donner" von einem fliegenden Wagen (Vimaana genannt) der Göttin Indra in dem Himmel entrückt wurde. Und bei dieser Reise in den göttlichen Himmel machte er beiläufig eine interessante Feststellung, von der es im Mahabharata heißt:

"Als er nun dem Bezirke nahte, der unsichtbar den Sterblichen, Erdenwandlern, sah Himmelswagen er zu Tausenden. Dort scheint die Sonne nicht, Mond nicht, dort glänzt das Feuer nicht, sondern im eigenen Glanz leuchtet da, durch edler Tatkraft, was als Sternengestalt unten auf der Erde gesehen wird, ob großer Ferne gleich Lampen, obwohl es große Körper sind." Die Deutlichkeit dieser Aussage ist fast schon erschreckend. Es ist schlicht ein Irrtum anzunehmen, dass unsere Ahnen keine korrekten Kenntnisse vom Aufbau des Universums hatten. Wir sehen, dass selbst bekannt war, dass die Sterne oder wenigstens die Planeten unseres Systems "große Körper sind".

Auch in der bekannten Schrift des Propheten Henoch (äthiopisch) stoßen wir auf eine seltsame Bemerkung. Als der Prophet in den Himmel entrückt wurde und dort zu einem gläsernen und feurigen Haus gebracht wurde, heißt es: "Und ich trat ein in jenes Haus, das heiß wie Feuer und kalt wie Schnee war; darin war keine Lebensluft vorhanden; mich umwehte Furcht, und zittern packte mich." (14,13) Ist dies ein Hinweis auf die Erkenntnis, dass das Universum ein luftleerer Raum ist? Auch in der griechischen Apokalypse des Baruch finden wir einen ähnlichen Hinweis. Als Baruch von einem Engel von der Erde genommen wurde gelang er zu einem seltsamen Ort an dem es keinen Windhauch gab: "Und er nahm mich und brachte mich dahin, wo der Himmel befestigt ist, und wo ein Strom war, den niemand zu durchschreiten wagt, wo nicht der fernste Windhauch ist, von allen gottgeschaffenen Winden." (2,1).

Uralte UFO-Sichtung?

Von einem Chaos vor der Entstehung der Erde beziehungsweise des Universums wissen auch fernöstliche Mythologien zu berichten. Uralte Legenden aus China  berichten, dass am Anfang der Zeiten das Chaos herrschte. Aus diesem Nichts "steig das Licht, Reine hervor und bildete den Himmel; das Trübe, Schwere aber gerann und formte sich zur Erde". Aus dieser ersten Schöpfung entstanden Tausende von Geschöpfen, die "Anfang, Wachstum und Vollendung haben".

Nach diesem Akt der Schöpfung vermischen sich das weibliche Prinzip Yin und das männliche Prinzip Yang und erzeugten so die fünf Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser. "Und ein Mensch entstand", heißt es knapp. Wussten die Chinesen von einem Urknall? Im gleichen Mythos haben wir aber auch eine "UFO-Begegnung" vorliegen. Einst, so heißt es, blickte dieser erste Mensch zum Himmel und sah die Sonne im Westen versinken. Er bewunderte die Sterne und den Mond und sah plötzlich "ein großes Gestirn in der Mitte des Firmaments kreisen". Bei den weiteren Beschreibungen in diesem Mythos von der Urzeit ist man anfangs geneigt, an UFO-Berichte aus den 1950er und -60er Jahren zu denken, denn es soll folgendes geschehen sein:

"Aus dem leuchtenden Sternbild aber senkte sich ein glänzender Strahl zur Erde, und vor dem erstaunten Menschen stand ein Wesen, eines mit ihm von Gestalt und doch anders, und am ganzen Leib von goldener Farbe. Der Goldfarbene aber beugte sich zu dem Menschen herab und liebkoste ihn. Er lehrte ihn, sich aus Kräutern ein Gewand zu knüpfen, um seinen bloßen Leib zu bedecken, gab ihm den Namen Huang-lao – der gelbe Alte – und zeigte ihm, wie er sich aus den Wurzeln der Pflanzen seine Nahrung bereiten solle. Er erklärte ihm den lauf der Gestirne, den ein Jahr dauernden Weg der Sonne und des Mondes.“ Das "überirdische Wesen", wie es in dieser Geschichte auch genannt wird, erklärte dem ersten Menschen auch die Erschaffung der Welt. Im weiteren Verlauf dieser Überlieferung kommt auch das göttliche Wesen P’an-Ku ins Spiel. P’an-Ku nimmt in diesem Mythos die Stellung eines "Weltplaners" ein, denn er ordnete die Erde und unterrichtete die Menschen in allen weiteren Dingen. Als dieser Himmlische jedoch starb – eine sonderbare Eigenschaft für einen Gott – brach auf der Erde Leid und Elend aus.

Der Mythos von P`an-Ku


Ein Mythos von P’an-Ku, der zwischen dem dritten und sechsten Jahrhundert im Süden Chinas populär war, berichtet zusätzlich, dass dieser Gott einstmals aus dem "großen Weltenei" entsprungen sei. Diese "Ei" beherbergte das Chaos und in diesem ungeordneten Wirrwarr schwamm der Embryo von P’an-Ku. Als der Gott das Licht der neuen Welt erblickte, war er "viermal so groß wie ein Mensch heute" und begann sogleich mit seiner Arbeit. Neben der Schaffung von Gebirgen, Flüssen und anderen Dingen schulte er auch die Menschheit:

"Er lehrte die Menschheit, Boote zu bauen, zeigte ihr, wie man Brücken über Flüsse anlegt und verriet ihr die Geheimnisse der Edelsteine." Auch hier also Lehrmeister als Götter aus dem All. Auch das Prinzip des Chaos am Anfang aller Dinge ist ein globales Detail in den religiösen Weltbildern unserer Ahnen. Die Griechen kannten es, die Bibel beschreibt es und erwähnt die Trennung von Himmel und Erde, die Chinesen wissen davon und viele andere Völker scheinbar ebenso. Die Japaner beschreiben in ihrer Chronik Kojiki (dem "Bericht über die alten Dinge"), der 712 nach Christus von Futo no Yasumaro niedergeschrieben wurde und als älteste Chronik Japans gilt, dieses ungeordnete Chaos. Der Edelmann Yasumaro schrieb darin nieder, dass "das Chaos angefangen hatte, sich zu verdichten" und die Erde sich vom Himmel trennte.

 

Und der ähnliche Mythos Nihongi aus Japan ergänzt, dass in der "chaotischen Masse (...) ein Keim" des Lebens vorhanden war. Aus diesem Urzustand des Universums bildeten sich zuerst der Himmel aus dem "leichten" Material und danach die Erde aus den "schweren und trüben" Elementen. Und irgendwann, so weiß es die Schöpfungsgeschichte nach dem Nihongi, war es nach der Erschaffung verschiedener Dinge auf der Erde Zeit für einen Menschen: "Wir haben nun schon das Land Oho-ya-shima nebst Bergen, Flüssen, Kräutern und Bäumen erzeugt. Warum sollten wir nicht jemanden erzeugen, welcher der Herr der Welt sei?" Fraglos lohnt es sich, in den Mythen der Völker "zwischen den Zeilen" zu lesen. Schon diese wenigen Beispiele legen nahe, dass moderne Kenntnisse von dem wahren Aufbau des Alls oder auch von der Entstehung des Universums aus einer Art Ur-Chaos nicht unbedingt uns modernen Menschen der Wissenschaft zugesprochen werden muss. Schon in der Vergangenheit war den Menschen mehr bekannt, als die Wissenschaft ihnen heute zuspricht.


 

 

 

 

 

von Lars A. Fischinger






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